Tuttlinger Autohaus Nothhelfer gehört zu den Besten

  • Vertragspartner überzeugte im Jahr 2017 in allen Wertungskriterien
  • Kontinuierliche Vertriebsleistungen und hohe Kundenzufriedenheit
  • Rekordjahr für schwedische Premium-Marke in Deutschland
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Vom Volvo Duett zum neuen Volvo V60: Skandinavischer Stil in wegweisender Kombiform

  • Vor 65 Jahren debütierte der Volvo Duett als erster Kombi für Familie und Freizeit
  • Vor 25 Jahren folgte der Volvo 850 Kombi auf den legendären Volvo 240 Kombi
  • Der neue Volvo V60 feiert den sicheren Familienkombi in seiner schönsten Form
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Mit gutem Beispiel voran: Alle Volvo Modelle erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp

  • Benziner mit Partikelfilter und SCR-Technik für Dieselmodelle
  • Neue Norm liefert realistischere Abgas- und Verbrauchswerte
  • Erst ab September 2019 für alle bestehenden Modelle verpflichtend
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Volvo Cars und Polestar stehen unter Strom: Mehr Fahrspaß mit Polestar Engineered

  • Kraftkur für die Plug-in-Hybridmodelle der Volvo 60er Baureihe
  • Mehr Leistung, direkteres Ansprechverhalten und optischer Feinschliff
  • Start mit der neuen Sportlimousine Volvo S60
     
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Volvo XC90 gewinnt „Off Road Award 2018“

  • Flaggschiff verteidigt Klassensieg bei den „Luxus-SUV“
  • Volvo XC60 und Volvo V90 Cross Country komplettieren Medaillensatz
  • Fachmagazin „Off Road“ zählte mehr als 43.000 Leserstimmen
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60 Jahre Volvo in Deutschland: Eine Erfolgsgeschichte innovativer Sicherheitstechnik

  • 1958 Vertriebsstart in Deutschland mit den Modellen Volvo PV444 und Volvo P120
  • Von Anfang an zukunftsweisende Sicherheitstechnik in skandinavischem Design
  • 2017 viertes Wachstumsjahr in Folge – Verkäufe seit 2013 um 50 Prozent gestiegen  
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Volvo Ocean Race 2017/18: Team Brunel gewinnt holländisches Duell

  • Hauchdünner Sieg vor dem Team AkzoNobel um Skipper Simeon Tienpont
  • Erneuter Führungswechsel in der Gesamtwertung, noch engere Abstände
  • Nächster Halt in der Volvo Heimat Göteborg
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Volvo bringt Google Dienste ins Auto

  • Nächste Generation des Volvo Bediensystems Sensus basiert auf Android
  • Google Maps, Google Assistant und weitere Services werden eingebettet
  • Strategische Partnerschaft zwischen Volvo Cars und Google angestrebt
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Volvo verbannt Plastik-Einwegartikel aus Büros und Kantinen

  • Mehr als 20 Millionen Artikel werden durch nachhaltige Alternativen ersetzt
  • Unterstützung der UN-Umweltkampagne für saubere Meere
  • Elektrifizierung der Modelle und klimaneutrale Fertigung in den Werken
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Verzicht auf Dieselmotoren: Neuer Volvo S60 ausschließlich mit Benzin- und Hybridantrieb

  • Konsequente Umsetzung der langfristigen Antriebsstrategie ohne Verbrennungsmotoren
  • Alle neuen Volvo Modelle ab 2019 als Mild-Hybrid, Plug-in-Version oder reines E-Auto
  • Neue Premium-Limousine wird ab Herbst in neuem Werk in Charleston/USA produziert
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Alle seit 2015 neu eingeführten Volvo Modelle jetzt serienmäßig mit Notrufsystem Volvo on Call

  • Schnelle Hilfe bei Unfall und Panne sowie volle Konnektivität
  • Funktionen gehen weit über gesetzliche eCall-Anforderungen hinaus
  • Neuer Volvo V60 kombiniert erstmals sogar Volvo on Call und eCall
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Neuer Volvo V60 ab sofort zu Preisen ab 40.100 Euro bestellbar

  • Zweite Modellgeneration des Mittelklassekombis startet im Sommer
  • Umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung serienmäßig
  • Kraftvoller Benziner und zwei Dieselmotoren zum Marktstart erhältlich
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Volvo Ocean Race 2017/18: MAPFRE gewinnt Kopf-an-Kopf-Rennen

  • Spanier schieben sich kurz vor dem Ziel am Team Brunel vorbei
  • Führung in der Gesamtwertung zurückerobert
  • Nächste Etappe führt von Newport zurück nach Europa
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Für mehr Verkehrssicherheit: Volvo Cars und Volvo Trucks tauschen Echtzeit-Fahrzeugdaten aus

  • Kooperation verbessert Informationen cloud-basierter Sicherheitssysteme
  • Warnung anderer Verkehrsteilnehmer vor möglichen Gefahren
  • Anonymisierter, sicherer Austausch im Einklang mit geltenden Gesetzen
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Care by Volvo: Die ersten „abonnierten“ Volvo XC40 rollen in Deutschland auf die Straße

  • Übergabe von zwei Kompakt-SUV an Pulheimer Unternehmen
  • Fixe Monatsraten inklusive Service, Steuern und Versicherung
  • Red Key ermöglicht Carsharing-Funktion 
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Neuer Polestar 1 wird zum Preis von 155.000 Euro im Wettbewerbsumfeld positioniert

  • Exklusives Angebot im Rahmen eines All-inclusive-Abonnements
  • Vorbestellungen für Performance-Hybridcoupé online möglich
  • Aufbau des Polestar Produktionszentrums und der Polestar Spaces
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Jedes zweite Volvo Fahrzeug ab 2025 mit rein elektrischem Antrieb

  • Volvo bekräftigt Bekenntnis zur Elektrifizierung mit neuem Absatzziel
  • Alternativ angetriebene Autos aus allen chinesischen Werken
  • Messestand auf der Auto China ausschließlich mit Plug-in-Hybridmodellen
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Pakete direkt ins Auto: Volvo kooperiert mit Amazon

  • Einführung zunächst in 37 US-Städten
  • Sichere und bequeme Zustellung von Online-Bestellungen
  • Erweiterung der Service-Plattform Volvo on Call
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Erlebnis für die Sinne: Volvo S90 Ambience Concept

  • Premiere auf der Auto China in Peking
  • Automobiler Luxus neu definiert – mit visuellen Eindrücken, Klängen und Düften
  • Konzept auf Basis der Chauffeurs-Limousine Volvo S90 Excellence  
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Volvo Sicherheitsexpertin Lotta Jakobsson ist neue Trägerin des „Goldenen Dieselrings“

  • Prestigeträchtige Auszeichnung des Verbands der Motorjournalisten
  • Jakobsson ist Pionierin und Vordenkerin bei automobiler Kindersicherheit
  • Seit rund drei Jahrzehnten an Volvo Sicherheitstechnik beteiligt
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Polestar auf der Auto China: Peking-Premiere nach bestandenem Härtetest

  • Bewährungsprobe im winterlichen Nordschweden erfolgreich absolviert
  • Fahrdynamik und aktive Drehmomentverteilung begeistern Testfahrer
  • Erstes Modell der neuen elektrifizierten Performance-Marke
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Volvo XC90 ist „Firmenauto des Jahres 2018“

  • Premium-SUV gewinnt Gesamtwertung der Kategorie „Große SUV“
  • Fahrverhalten, Komfort und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund
  • 250 Fuhrpark-Manager testeten 96 Modelle in zwölf Kategorien
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Volvo wiederholt Doppelsieg bei den „Allradautos des Jahres“

  • Volvo XC90 und Volvo V90 Cross Country gewinnen Importklasse
  • Allrad-Kombi zugleich auf starkem zweiten Gesamtplatz
  • Volvo XC60 und Volvo S90/V90 mit weiteren Podiumsplätzen
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Tuttlinger Autohaus Nothhelfer gehört zu den Besten

Tuttlingen. Das Autohaus Nothhelfer in der Eberhardstraße gehört zu den besten Volvo Händlern in Deutschland: Mit ausgezeichneten Vertriebsleistungen und hoher Kundenzufriedenheit hat der noch junge Vertragspartner im Jahr 2017 maßgeblich zum bundesweiten Erfolg der schwedischen Premium-Marke beigetragen. Mit über 43.000 verkauften Personenwagen erzielte Volvo im vergangenen Jahr ein nie zuvor auf dem deutschen Markt erzieltes  Ergebnis, gleichzeitig erreichten Kundenzufriedenheit und Service neue Höhen. Die Volvo Car Germany GmbH als Importeur der Marke und ihre Partnerbetriebe wie das Autohaus Nothhelfer leisteten damit einen wichtigen Beitrag zum weltweiten Wachstumskurs, der 2017 im Allzeithoch von 571.577 abgesetzten Fahrzeugen mündete.

 

Im Rahmen eines jährlichen Wettbewerbs ermittelte Volvo Car Germany die besten 25 Volvo Autohäuser Deutschlands in insgesamt vier Gruppen. Mit dieser Aufteilung stellt der in Köln ansässige Importeur sicher, dass Betriebe unterschiedlichster Größe eine faire, miteinander vergleichbare Ausgangsbasis für diesen Wettbewerb haben. Die wichtigsten Kriterien sind kontinuierliche Bestwerte im Verkauf und bei der Kundenzufriedenheit sowie Investitionen in den Markenauftritt und die Kompetenz des Betriebes.

 

Das Autohaus Nothhelfer sicherte sich im aktuellen Ranking einen Platz unter den Besten seiner Klasse. Als einer der „Record Breakers 2017“ geht es für die Gewinner im Mai 2018 auf eine außergewöhnliche „Explorer“ Reise nach China, dem größten automobilen Einzelmarkt der Welt. Die Teilnehmer besuchen neben Peking und Schanghai auch Chengdu, wo Volvo seit mehreren Jahren ein hochmodernes Produktionswerk betreibt und wo derzeit das neue Werk für die Performance-Marke Polestar entsteht.

 

„Diese Auszeichnung belohnt die intensive Arbeit, die hinter der hohen Kundenzufriedenheit und den vielen Zulassungen steckt. Wir wollen unseren Kunden den Besuch stets so angenehm wie möglich machen – sei es im Ausstellungsraum oder in der Werkstatt. Das gelingt nur mit einer großartigen Teamleistung, weshalb mein großer Dank an alle Mitarbeiter geht“, freut sich Corina Nothhelfer, Geschäftsführerin des gleichnamigen Autohauses. „Der große Vorteil als Volvo Partner ist die vielseitige und junge Modellpalette. Nachdem im vergangenen Jahr die Neuauflage unseres Bestsellers Volvo XC60 in die Schauräume rollte, starten wir jetzt mit dem Volvo XC40 in eine neue Ära. Das erste Kompakt-SUV definiert die Marke Volvo vollkommen neu, ohne Tugenden wie Komfort, Sicherheit und innovative Technik zu vernachlässigen.“

 

„Wir gratulieren dem Autohaus Nothhelfer und bedanken uns für die vorbildliche Arbeit im vergangenen Jahr 2017. Unsere Partnerbetriebe bilden die Schnittstelle zu den Kunden, nur ihr permanentes Engagement sichert einen nachhaltigen Erfolg“, erklärt Thomas Bauch, Geschäftsführer von Volvo Car Germany. „Entscheidend ist dabei die Kundenzufriedenheit, die Größe allein spielt nicht die Hauptrolle. Dies berücksichtigen wir und küren daraus resultierend die erfolgreichsten Händler eines jeden Jahres.“

 

Die deutsche Volvo Organisation umfasst derzeit 245 Verkaufsstandorte sowie weitere 81 Servicebetriebe. Das in Tuttlingen beheimatete Autohaus Nothhelfer ist seit 2016 Volvo Partner.

 

 

 

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Vom Volvo Duett zum neuen Volvo V60: Skandinavischer Stil in wegweisender Kombiform

Köln. Diese Volvo haben Kombi-Geschichte geschrieben: Vor 65 Jahren war der Volvo Duett Wegbereiter aller variablen Kombis mit Pkw-Komfort. Vor 25 Jahren gab der erfolgreiche Volvo 240 den Stab weiter an den ebenso dynamischen wie sicheren Volvo 850 Kombi. Heute übernimmt der neue Volvo V60 die Aufgabe des eleganten Familienkombis mit zukunftsweisenden Sicherheits-Features.

 

Mit ihm sind die vielseitigen Familien- und Freizeitkombis in Fahrt gekommen: Vor 65 Jahren kombinierte der Volvo Duett erstmals die Transporttalente klassischer Nutzfahrzeuge mit der Vielseitigkeit moderner Familienfahrzeuge. Die Modellbezeichnung dieses Volvo mit Platz für bis zu sieben Passagiere war dabei Programm, denn Duett stand für „zwei Fahrzeuge in einem“.  

 

Meilensteine der Sicherheitstechnik in formvollendeten Familienkombis

Für seine Fans ist er „der Volvo unter den Volvo”. Tatsächlich hat der Volvo 240 als Referenzfahrzeug für Sicherheitsforschung und Nachhaltigkeit in seiner fast 20-jährigen Produktionszeit mehr Meilensteine gesetzt als alle anderen Familienfahrzeuge und bis heute ist der Volvo 240 Kombi mit rund einer Million verkaufter Einheiten der erfolgreichste Kombi in der Volvo Geschichte. Für Familien wichtig war das riesige Raumangebot des variablen, fast 4,90 Meter messenden Kombis, der bis 1993 gebaut wurde.

 

Nachfolger wurde der formvollendete Volvo 850, der 1993 ein dynamisches Frontantriebslayout mit quer eingebauten Fünfzylinder-Motoren verband. Bahnbrechende Sicherheitstechniken wie der Seitenaufprallschutz SIPS und Seitenairbags durften nicht fehlen. Ende 1996 präsentierte der Volvo 850 AWD Kombi als erster skandinavischer Pkw einen variablen Allradantrieb mit Visco-Kupplung als Vorläufer des heutigen elektronisch gesteuerten Allradsystems Instant Traction.

 

Fast sechs Millionen Kombis hat Volvo in 65 Jahren weltweit verkauft. Eine nahezu beispiellose Erfahrung in der Entwicklung vielseitiger und sicherer Kombis, die jetzt mit dem neuen Volvo V60 fortgeführt wird. So verbindet der geräumige Premium-Mittelklassekombi unverwechselbares schwedisches Design mit einer wegweisenden Sicherheitsausstattung. Mit der Markteinführung bei den deutschen Volvo Partnern im Juli 2018 beginnt das nächste Kapitel erfolgreicher Kombi-Modelle aus dem schwedischen Göteborg. Dabei kommt dem neuen Volvo V60 auch die Aufgabe zu, den Wachstumskurs der Marke in den kommenden Jahren insbesondere auf dem deutschen Markt spürbar zu unterstützen – mit dem Volvo V60 wird den bisherigen Fahrern des Volvo V70 ein perfekter Nachfolger angeboten, gleichzeitig sollen damit aber auch Neukunden begeistert und für die Marke Volvo gewonnen werden.

 

Eine Langfassung dieser Pressemitteilung finden Sie hier.

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Mit gutem Beispiel voran: Alle Volvo Modelle erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp

Köln. Volvo geht voran: Ab sofort erfüllen alle Volvo Modelle die Grenzwerte der neuen Abgasnorm Euro 6d-Temp. Volvo setzt damit schon jetzt die gesetzlichen Anforderungen um, die erst im September 2019 für alle bestehenden Modelle verpflichtend werden. Nach der Ankündigung, bei neuen Modellen künftig ausschließlich auf elektrifizierte Antriebe zu setzen, unterstreicht Volvo mit der schnellen Umsetzung der Abgasnorm Euro 6d-Temp erneut seine Vorreiterrolle in den Bereichen Antriebstechnik und Umwelteigenschaften. 

 

Die Abgaswerte der Euro 6d-Temp Norm werden im WLTP-Zyklus (Worldwide Harmonised Light Vehicles Test Procedure) ermittelt. Dieser liefert im Vergleich zum bisherigen Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) realitätsnähere Verbrauchs- und Emissionswerte: Der neue Testzyklus wird länger und bei höheren Geschwindigkeiten gefahren, berücksichtigt den Einfluss von Sonderausstattungen und umfasst zusätzliche Fahrsituationen. Wie bisher handelt es sich beim WLTP-Verfahren um eine Messung auf dem Prüfstand.

 

Zusätzlich werden für Euro 6d-Temp erstmals auch Schadstoffemissionen berücksichtigt, die unter realen Fahrbedingungen gemessen werden (Real Driving Emissions – RDE). Euro 6d-Temp liefert damit nicht nur realistischere Angaben zu Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen, sondern überprüft sie auch im realen Straßenverkehr.

 

Verpflichtend für alle Neuzulassungen ist Euro 6d-Temp ab dem 1. September 2019. Volvo stellt nun aber bereits als erster Automobilhersteller alle Modellreihen und Motorisierungen um, erreicht mit allen Motoren die Abgaswerte der strengen Abgasnorm und erweist sich damit einmal mehr als Vorreiter.

 

Erreicht werden die Grenzwerte der Abgasnorm bei Volvo unter anderem durch den Einsatz neuer Abgasreinigungstechniken. So sind die Benzin-Direkteinspritzer der Volvo Drive-E Motorenfamilie mit einem Benzinpartikelfilter ausgerüstet. Dieser filtert die durch die Direkteinspritzung entstehenden Partikel aus dem Abgas. Die Dieselmotoren arbeiten mit der selektiven katalytischen Reduktion (SCR) zur Verringerung der Stickoxid-Emissionen (NOX). Dabei wird eine Harnstofflösung in das Abgasreinigungssystem eingespritzt. Beim Durchströmen der Abgase durch den SCR-Filter reagieren die Stickoxide mit der Harnstofflösung und werden in Stickstoff, Wasser und winzige Mengen an Kohlendioxid umgewandelt. Die NOX-Emissionen werden durch das SCR-Verfahren um bis zu 90 Prozent reduziert.

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Volvo Cars und Polestar stehen unter Strom: Mehr Fahrspaß mit Polestar Engineered

Köln. Volvo Cars erweitert sein elektrifiziertes Modellangebot: Unter dem Namen „Polestar Engineered“ offeriert der schwedische Premium-Hersteller künftig ein Performanceangebot für die Volvo 60er Plug-in-Hybridmodelle mit T8 Twin Engine Antriebsstrang, das aus einer Leistungsoptimierung sowie einzigartigen Ausstattungselementen besteht. Entwickelt von der elektrifizierten Hochleistungs-Marke Polestar, umfasst die dynamische Optimierung Räder, Bremsen, Fahrwerk und Motorsteuerung. Volvo und Polestar unterstreichen damit ihr Bekenntnis zur Elektrifizierung.

 

Die Ankündigung erfolgt eine Woche vor der Präsentation des neuen Volvo S60. Die Sportlimousine wird im Rahmen der Einweihung des neuen US-Fertigungswerks in Charleston (South Carolina) vorgestellt. Es ist die weltweit einzige Produktionsstätte des neuen Volvo S60, der damit das erste Volvo Modell aus den USA ist.

 

„Den Elektroautos gehört unsere Zukunft. Heute startet eine neue Ära elektrifizierter Volvo Modelle, die von Polestar optimiert werden. Diese Strategie basiert auf unserem Glauben an eine elektrische Zukunft in der Automobilindustrie“, erläutert Håkan Samuelsson, Präsident und CEO von Volvo Cars.

 

Polestar Engineered debütiert zunächst im neuen Volvo S60 und ist ausschließlich in Kombination mit der Motorisierung T8 Twin Engine erhältlich. Platziert wird das Angebot über der Ausstattungslinie R-Design. Ab dem nächsten Jahr wird Polestar Engineered in begrenzter Stückzahl auch für den Premium-Kombi Volvo V60 und das Mittelklasse-SUV Volvo XC60 angeboten. Polestar Enginereed ist sowohl über die Volvo Partner als auch über den Premium-Abonnement-Service „Care by Volvo“ erhältlich.

 

Die neuen Leichtmetallfelgen kennzeichnet ein offenes Design, das einen Blick auf die auffälligen goldlackierten Bremssättel erlaubt, das Markenzeichen von Polestar Engineered. Entsprechende Embleme, schwarz verchromte Auspuff-Endrohre und goldene Sicherheitsgurte komplettieren den optischen Feinschliff.

 

Für optimale Verzögerung sorgen die aus einem Stück gegossenen Polestar Monoblock-Bremssättel, die auf höchste Steifigkeit ausgelegt sind. Die Bremsbeläge weisen eine erhöhte Hitzebeständigkeit auf, während das geschlitzte Design der Bremsscheiben die Wärmeabfuhr weiter verbessert.

 

Die Mehrlenker-Aufhängung von Polestar Engineered an Vorder- und Hinterachse verfügt über hochwertige Öhlins-Stoßdämpfer mit Dual-Flow-Ventil. Sie erhöhen die Steifigkeit von Federn und Dämpfern, ohne den Komfort zu beeinträchtigen. Die Domstrebe und die einstellbaren Stoßdämpfer teilen sich die Fahrzeuge mit dem Performance-Plug-in-Hybridcoupé Polestar 1.

 

Durch die modifizierte Motorsteuerung steigt die Leistung des Volvo S60 T8 Twin Engine auf 415 PS*, das maximale Drehmoment klettert auf 670 Nm – serienmäßig entwickelt der T8 Twin Engine 400 PS* und 640 Nm. Das Software-Update verbessert außerdem den Kraftstoffverbrauch sowie das Ansprechverhalten der Automatik.

 

„Die Komponenten wurden perfekt aufeinander abgestimmt und machen den neuen Volvo S60 T8 Polestar Engineered zu einem direkten und begeisternden Fahrerauto“, erklärt Henrik Green, Senior Vice President für Forschung und Entwicklung bei Volvo Cars.

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Volvo XC90 gewinnt „Off Road Award 2018“

Köln. Der Volvo XC90 hat es schon wieder getan: Das Flaggschiff der schwedischen Premium-Marke gewinnt den diesjährigen „Off Road Award“ und wiederholt damit seinen Vorjahressieg in der Klasse der „Luxus-SUV“. Bei der prestigeträchtigen Leserwahl des Fachmagazins „Off Road“ landen zudem der Volvo XC60 als Zweiter und der Volvo V90 Cross Country als Dritter ihrer Segmente ebenfalls auf dem Podium und komplettieren damit den Medaillensatz für den Premium-Automobilhersteller.

 

Der „Off Road Award“ hat eine lange Tradition: Bereits seit 1982 vergeben die Leser des auf Allradfahrzeuge spezialisierten Fachmagazins die renommierte Auszeichnung. In diesem Jahr haben sie insgesamt 43.511 Stimmen für ihre Favoriten abgegeben. In 13 Kategorien standen 174 Fahrzeuge zur Wahl, die sowohl auf als auch abseits befestigter Straßen eine gute Figur machen.

 

Der souveräne Sieger bei den „Luxus-SUV“ ist der Volvo XC90: Mit 25,8 Prozent der Stimmen hat sich das Premium-SUV klar gegen zehn nationale und internationale Konkurrenten durchgesetzt. In der Kategorie der „SUV“, mit 35 Fahrzeugen die größte Klasse im Feld, verfehlt der Volvo XC60 mit 8,8 Prozent nur knapp den Klassensieg und landet auf einem starken zweiten Platz. Darüber hinaus sichert sich der Volvo V90 Cross Country mit 8,7 Prozent den dritten Platz in der Kategorie „Luxus Crossover“.

 

„Wir freuen uns über diese Auszeichnungen, denn sie werden von echten Kennern der Materie vergeben: den ‚Off Road‘-Lesern, die sich regelmäßig mit Allradfahrzeugen und der Kraft der vier Räder beschäftigen. Volvo hat auf diesem Gebiet eine lange Tradition: Seit über 20 Jahren bieten wir Fahrzeuge mit Allradantrieb an, und das über alle Baureihen und Segmente“, erläutert Thomas Bauch, Geschäftsführer der Volvo Car Germany GmbH.

 

Der „Off Road Award 2018“ und die Urkunden wurden am Donnerstagabend (7. Juni 2018) in München von Olaf H. Meidt, Direktor Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Volvo in Deutschland, entgegengenommen.

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60 Jahre Volvo in Deutschland: Eine Erfolgsgeschichte innovativer Sicherheitstechnik

Köln. Volvo feiert ein rundes Jubiläum in Deutschland: Vor 60 Jahren eröffnete der bereits 1927 in Schweden gegründete schwedische Premium-Hersteller in Frankfurt am Main seine erste Vertriebszentrale für den anspruchsvollen europäischen Markt. Es waren zwei legendäre Modelle, mit denen der Start ins Deutschland der Wirtschaftswunderzeit gewagt wurde: Der von seinen Fans liebevoll „Buckel Volvo“ genannte Volvo PV444 und der elegante Volvo P120 Amazon. Beide prägten das Image sicherer, formvollendeter und langlebiger Modelle aus Skandinavien und legten den Grundstein für eine nachhaltige Erfolgsgeschichte von Volvo in Deutschland.

 

Seine frühe Führungsrolle bei der Fahrzeugsicherheit stellte Volvo unter Beweis, als die Modelle Volvo PV544 und Volvo P120 Amazon bereits im Jahr 1959 als weltweit erste Pkw mit serienmäßigen Dreipunkt-Sicherheitsgurten ausgerüstet wurden. Keine andere Sicherheitsausstattung ist bis heute so wichtig. Schätzungen zufolge wurde der Dreipunkt-Sicherheitsgurt bisher schon für über eine Million Menschen zum Lebensretter.

 

Als Alternative zu traditionellen Premium-Herstellern positionierte sich die schwedische Marke auch durch richtungsweisende Modelle in stilprägenden Formen. So zeigte der Volvo P120 Amazon unvergängliche Eleganz in einer Epoche modischer Schnelllebigkeit. Vollkommen unaufgeregt mit klaren kantigen Linien präsentierte sich dagegen 1966 der Volvo 140. In Deutschland konnte das unter dem Slogan „Sicherheit aus Schwedenstahl“ beworbene Volvo Modell die Volvo Verkaufszahlen vervielfachen. Weitsichtig hatte die damalige Volvo GmbH schon 1965 ihren Sitz von Frankfurt in eine neue Importzentrale im benachbarten Dietzenbach verlegt. Wurden 1965 nur 1.168 Volvo zugelassen, gelang es den Schweden mit dem Volvo 140 und dem 1968 lancierten Flaggschiff Volvo 164, erstmals die Marke von 10.000 Neuzulassungen zu überspringen.

 

Volvo in den 1970er Jahren: Skandinavischer Stil für neue Segmente

Ob Mode, Musik oder Design – Schweden galt in den 1970er Jahren als Zentrum der Kreativität und Volvo als einer der innovativsten Automobilhersteller des Premium-Segments. So überraschte Volvo die Sportwagenszene 1971 mit dem Volvo 1800 ES mit extravagantem Kombiheck und gläserner Heckklappe und in der Kompaktklasse sorgte ab 1976 der Volvo 343 für Aufsehen.

 

Vielfältig und vor allem sicher wie nie zuvor war aber vor allem das Portfolio der in kantigen Konturen gezeichneten großen Volvo für Familie, Freizeit und Business. Diente zu Beginn des Jahrzehnts die Sicherheitsausstattung des Volvo 140 dem Bundesverkehrsministerium zum Vorbild, um ein Lastenheft für Sicherheitsfahrzeuge von Morgen zu entwickeln, avancierte die 1974 eingeführte Weiterentwicklung Volvo 240 sogar international zu einem Referenzfahrzeug der Sicherheitsforschung. Mit fast 25.000 Zulassungen erzielte Volvo 1978 in der Bundesrepublik einen neuen Bestwert, außerdem wurde der Volvo 240 nun auch in der DDR angeboten. 

 

Volvo in den 1980er Jahren: Fest verankert im Premium-Segment

Weder die ersten serienmäßigen Drei-Wege-Katalysatoren mit Lambda-Sonde noch starke Turbo-Benziner konnten zu Beginn des Jahrzehnts rückläufige Volvo Verkaufszahlen in Deutschland verhindern. Erst die endgültige Positionierung als Premium-Marke führte Volvo zurück zum Erfolg. Dazu lancierten die Schweden vollkommen neue repräsentative Flaggschiffmodelle, bestehend aus den Sechszylinder-Typen Volvo 760 und dem 1984 präsentierten Volvo 740. In der kompakten Premiumklasse punktete Ende der 1980er Jahre der Volvo 440 als erster fünftüriger Volvo mit Frontantrieb und sportivem Fahrwerkslayout.   

 

Volvo in den 1990er Jahren: Vielseitigkeit von ihrer dynamischsten Seite

Noch von Dietzenbach aus baute Volvo zügig ein Vertriebsnetz in den neuen Bundesländern auf, zog im Jahr 1994 nach Brühl und nicht einmal ein Jahr danach wurde der deutsche Firmensitz im Jahr 1995 in die Automobilstadt Köln verlegt. Nur drei Jahre später verzeichnete Volvo mit 42.267 Neuzulassungen und 1,1 Prozent Marktanteil das bis dahin beste Ergebnis. Den Sprung nach vorn verdankte Volvo vor allem einer neuen Baureihe, dem revolutionären Volvo 850. Als erstes Modell der schwedischen Premium-Marke kombinierte der Volvo 850 ein dynamisches Frontantriebslayout mit quer eingebauten Fünfzylindermotoren für sportive Fahrleistungen. Ebenfalls dabei neue Sicherheitstechniken wie der Seitenaufprallschutz SIPS und Seitenairbags.

 

Volvo im 21. Jahrhundert: Formvollendet sicher unterwegs in die Welt von morgen

Sind bis zur Jahrtausendwende vor allem Kombis ein Markenzeichen von Volvo, übernehmen die Schweden nun auch eine Führungsrolle bei den Premium-SUV. Als Trendsetter für Vielseitigkeit, Sicherheit und Effizienz schreiben der Volvo XC90 (ab 2002) und der Volvo XC60 (ab 2008) eine Erfolgsgeschichte im wachsenden SUV-Segment. Heute sind es mit dem neuen Volvo XC40 bereits drei SUV-Baureihen in skandinavischem Design, mit denen die Premium-Marke ihre SUV-Kompetenz unter Beweis stellt. Aber auch mit den 2016 vorgestellten Modellen der Volvo 90er Familie und der in diesem Jahr folgenden neuen Generation der Volvo 60er Baureihe unterstreicht der Premium-Hersteller seine Führungsrolle bei Sicherheit, Qualität, Design und Umweltschutz.

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Volvo Ocean Race 2017/18: Team Brunel gewinnt holländisches Duell

Köln. Die neunte Etappe des Volvo Ocean Race 2017/18 geht an das Team Brunel: Nach dem Sieg im Hafenrennen von Newport gewinnt die niederländische Crew um Bouwe Bekking auch die Überseeetappe von der US-Ostküstenstadt ins walisische Cardiff. In einem holländischen Herzschlagfinale mussten sich Simeon Tienpont und sein Team AkzoNobel nur knapp geschlagen geben. Auf Rang drei segelte das Dongfeng Race Team ins Ziel, das damit die Führung in der Gesamtwertung zurückeroberte.

 

Die 3.300 Seemeilen (6.111 Kilometer) lange Etappe von Newport nach Cardiff geht in die Geschichte ein: Nie zuvor waren die Teams bei der härtesten Segelregatta der Welt schneller unterwegs. Auf dem Weg über den großen Teich segelte das Team AkzoNobel 602,5 Seemeilen innerhalb von 24 Stunden, was nicht nur einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 25 Knoten – knapp 48 km/h – entsprach. Die niederländische Crew schrammte damit auch nur knapp am Weltrekord von 618,01 Seemeilen vorbei, den die amerikanische, gute zehn Meter längere „Comanche“ im Jahr 2015 aufstellte. Die bislang schnellste Yacht im Volvo Ocean Race, die Ericsson 4, hatte 2008/09 596,6 Seemeilen geschafft. Diesen Rekord konnte auf der aktuellen Etappe auch das Team Brunel knacken.

 

Nach den zwischenzeitlich hervorragenden Bedingungen wurde die Schlussphase umso frustrierender: Der Wind fiel teilweise unter zehn Knoten, das Feld schob sich wieder eng zusammen. Hinzu kam die tückische Einfahrt in den Bristolkanal: Wer hier ungünstiges Wasser unter dem Kiel erwischte, musste gegen die Gezeitenströmung ankämpfen. Die beiden holländischen Yachten trennte kurz vor Schluss nicht einmal eine Seemeile. Doch das Team Brunel behielt die Nerven und sicherte sich mit gerade einmal vier Minuten und fünf Sekunden Vorsprung den Sieg auf der neunten Etappe. Hinter dem zweitplatzierten Team AkzoNobel landete das Dongfeng Race Team, das 96 Minuten Rückstand auf den Gewinner hatte.

 

Doch für die unter chinesischer Flagge segelnde Crew war der Podiumsplatz immens wichtig: Dank doppelter Punkte für die Transatlantik-Etappe übernimmt das Team mit nunmehr 60 Punkten erneut die Führung in der Gesamtwertung. Auf den weiteren Plätzen folgen MAPFRE mit 59 Punkten vor dem Team Brunel, für das mit 57 Punkten auf den letzten beiden Etappen inklusive der finalen Zieleinfahrt in den Heimathafen Den Haag noch alles drin ist.

 

Abstecher in die Volvo Heimat

Auf der zehnten Etappe macht das Volvo Ocean Race 2017/18 zunächst einen Abstecher in die Volvo Heimat: Über 1.250 Seemeilen (2.315 Kilometer) geht es ins schwedische Göteborg. Die Wettervorhersage entscheidet, ob die Teams mit oder gegen den Uhrzeigersinn um die britischen Inseln segeln – hoch in den Norden Schottlands oder zunächst südwärts, um den Ärmelkanal zu durchqueren. Beide Strecken bieten Chancen und Risiken.

 

Die härteste Segelregatta der Welt umfasst diesmal elf Etappen und rund 45.000 Seemeilen (83.340 Kilometer) und damit knapp 6.000 Seemeilen mehr als bei der letzten Auflage 2014/15. Die sieben internationalen Crews sind erneut in baugleichen Volvo Ocean 65 Yachten fast neun Monate auf hoher See unterwegs. Von Göteborg aus geht es auf der Kurzstrecke über 550 Seemeilen nach Den Haag.

 

Die Ergebnisse der neunten Etappe von Newport nach Cardiff im Überblick:

Platzierung     Team                            Zeit                  Punkte
1.                  Team Brunel                  8 T., 08:39:53   15
2.                  Team AkzoNobel            8 T., 08:43:58    12
3.                  Dongfeng Race Team      8 T., 10:16:12   10
4.                  Vestas 11th Hour Racing 8 T., 11:09:09   8
5.                  MAPFRE                         8 T., 12:49:52   6
6.                  Turn the Tide on Plastic   8 T., 14:56:21   4
7.                  Sun Hung Kai/Scallywag  9 T., 08:22:50   2
 

Die aktuelle Gesamtwertung:

Platzierung   Team                               Punkte
1.                Dongfeng Race Team        60
2.                MAPFRE                           59
3.                Team Brunel                    57
4.                Team AkzoNobel               48
5.                 Vestas 11th Hour Racing  36
6.                 Sun Hung Kai/Scallywag  29
7.                Turn the Tide on Plastic     26
 

Weitere Informationen zum Volvo Ocean Race, darunter auch die Live-Berichterstattung während der Etappen, finden Sie unter http://www.volvooceanrace.com.

 

Zusätzliche Bilder vom Volvo Ocean Race können unter http://images.volvooceanrace.com heruntergeladen werden.

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Volvo bringt Google Dienste ins Auto

Köln. Volvo arbeitet gemeinsam mit Google an der Einbettung des sprachgesteuerten Google Assistant sowie weiterer Dienste wie Google Play Store und Google Maps in die nächste Generation des Volvo Bediensystems Sensus. Dies hat der schwedische Premium-Automobilhersteller heute bekanntgegeben. Die angestrebte Partnerschaft zwischen Volvo und Google wird die Fahrzeugnutzung für die Volvo Kunden weiter verbessern.

 

Gemeinsam entwickelte Apps und Dienste werden ebenso im Fahrzeug verfügbar sein wie viele weitere Apps, die über den für Fahrzeugbediensysteme auf Android-Basis optimierten Google Play Store erhältlich sind. Da die nächste Sensus Generation auf dem Betriebssystem Android läuft, werden neue Apps und Software-Updates in Echtzeit zugänglich sein und können automatisch installiert werden. Künftige Volvo Modelle können dadurch auf Kundenwünsche reagieren sowie aktuelle Informationen und verlässliche Services bieten.

 

„Wir bringen Google Services ins Auto, beschleunigen damit die Innovationen im Bereich Konnektivität und treiben die Entwicklung von Applikationen und vernetzten Diensten voran“, sagte Henrik Green, Senior Vice President für Forschung und Entwicklung bei Volvo. „Schon bald werden Volvo Fahrer im Fahrzeug direkten Zugang zu unzähligen Apps haben, die das Leben leichter machen.“

 

Der Google Assistant bietet eine zentrale Sprachsteuerung; sie ermöglicht es dem Fahrer, Fahrzeugfunktionen wie die Klimaanlage zu bedienen und Apps zum Musikabspielen oder zum Nachrichtenversand zu nutzen. Diese Integration reduziert die Ablenkung des Fahrers und hilft ihm dabei, das Verkehrsgeschehen die ganze Zeit über im Blick zu behalten.

 

Durch Google Maps erhält die nächste Generation des Sensus Bediensystems Zugriff auf Echtzeit-Karten- und Verkehrsdaten, informiert den Fahrer über die aktuelle Verkehrslage und schlägt eigenständig Alternativrouten vor.

 

Die heutige Ankündigung baut auf der im Jahr 2017 verkündeten strategischen Verbindung zwischen Volvo Cars und Google auf. Vor einem Jahr wurde bekanntgegeben, dass die nächste Generation des Volvo Infotainment-Systems auf der Google Android-Plattform basieren wird. Das erste System auf Android-Basis soll in einigen Jahren eingeführt werden.

 

Volvo vereinbart strategische Verbindungen mit Dritten, um das Angebot an vernetzten Services für Volvo Kunden zu verbreitern und damit die aktuelle Entwicklung in der Automobilindustrie voranzutreiben. Darüber hinaus entwickelt Volvo mit Hilfe des wachsenden Teams von Software-Ingenieuren innerhalb der Volvo Car Group weiterhin auch eigene Apps, Software und Konnektivitätsdienste.

 

„Die angestrebte Partnerschaft mit Google ist eine wichtige strategische Allianz für Volvo Cars“, so Henrik Green weiter. „Die Android-Plattform, die Google Dienste und die Arbeitsbeziehung von Google mit App-Entwicklern intern und weltweit werden uns dabei helfen, das Kundenerlebnis in unseren Fahrzeugen weiter zu verbessern.“
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Volvo verbannt Plastik-Einwegartikel aus Büros und Kantinen

Köln. Der schwedische Premium-Automobilhersteller Volvo verbannt Plastik-Einwegartikel bis Ende 2019 aus all seinen Büros und Kantinen sowie von Events auf der ganzen Welt. Mehr als 20 Millionen Plastikteile wie Tassen, Essensbehälter und Besteck werden durch nachhaltigere Alternativen ersetzt – unter anderem aus biologisch abbaubaren Materialien wie Papier, Zellstoff und Holz. Mit dieser Entscheidung unterstützt das Unternehmen die Umweltkampagne für saubere Meere der Vereinten Nationen (UN) und verbessert seinen eigenen ökologischen Fußabdruck weltweit.

 

Pro Mitarbeiter und Jahr werden demnach durchschnittlich mehr als 500 Plastikteile entfernt. Die Umstellung erfolgt dabei sukzessive: Bereits bis zum Jahresende verschwinden Einwegartikel von weltweiten Volvo Veranstaltungen wie Fahrvorstellungen sowie aus den Büros und Restaurants der Volvo Einrichtungen in China, Belgien, USA, Schweden und Malaysia. 2019 folgen die nationalen Vertriebsgesellschaften und verzichten fortan auf Einwegartikel im Geschäftsalltag und auf lokalen Veranstaltungen.

 

„Maßnahmen der Privatwirtschaft sind der Schlüssel, um Fortschritte bei der Bekämpfung der Plastikverschmutzung und der Sensibilisierung hierfür zu erzielen. Wir können nicht auf verbindliche Gesetze warten“, erklärte Lisa Emelia Svensson, Direktorin „Ocean“ beim Umweltprogramm der Vereinten Nationen („UN Environment“). „Innerhalb der nächsten zehn bis 15 Jahre wird sich die weltweite Plastikproduktion nahezu verdoppeln. Teile davon werden in den Weltmeeren enden, wenn wir uns nicht ändern. Wir begrüßen das Nein von Volvo Cars zu Einwegkunststoffen. Es ist großartig, dass das Unternehmen mit gutem Beispiel vorangeht.“

 

Volvo Cars rechnet mit dem Austausch von mehr als 140 Tonnen Einwegplastik allein 2018. „Die Plastikverschmutzung ist eine der größten ökologischen Herausforderungen unserer Zeit“, erläutert Stuart Templar, Direktor für Nachhaltigkeit bei Volvo Cars. „Wir nehmen unsere Verantwortung ernst und müssen unseren Teil dazu beitragen, um dieses weltweite Problem zu lösen.“

 

Der Plastikbann des Unternehmens folgt auf eine Spende in Höhe von 300.000 Euro an das „Volvo Ocean Race Science“-Programm. Mehrere Yachten, die an der aktuellen Ausgabe der härtesten Segelregatta der Welt teilnehmen, sind mit Sensoren ausgestattet. Sie kontrollieren Wasserqualität und -zustand in den entferntesten Teilen der Weltmeere, darunter auch den Anteil an Mikroplastik.

 

Das Forschungsprogramm wurde mit jedem verkauften Volvo V90 Cross Country im Trim-Level Volvo Ocean Race unterstützt. Doch auch das Fahrzeug selbst begegnet der Meeresverschmutzung: Die Fußmatten sind aus Econyl, einem Stoff, der aus 100 Prozent recyceltem Nylon unter anderem aus herrenlosen Fischernetzen vom Meeresgrund gewonnen wird.

 

Volvo Cars will die Umweltauswirkungen seiner Produkte und Geschäftstätigkeit reduzieren. Ab 2019 soll jedes neue Volvo Modell über einen elektrifizierten Antrieb verfügen. Erst im vergangenen Monat wurde diese branchenweit führende Strategie mit dem Ziel bekräftigt, dass ab 2025 jedes zweite verkaufte Volvo Fahrzeug rein elektrisch unterwegs sein soll. Bei seinen Werken strebt der schwedische Premium-Hersteller eine klimaneutrale Fertigung ebenfalls bis 2025 an. Das Motorenwerk im schwedischen Skövde arbeitet bereits seit Januar klimaneutral.

 

Die Volvo Car Group 2017

Im Geschäftsjahr 2017 vermeldete die Volvo Car Group ein operatives Rekordergebnis von 14,1 Milliarden Schwedischen Kronen (rund 1,43 Milliarden Euro) gegenüber 11,0 Milliarden SEK (circa 1,2 Milliarden Euro) im Jahr zuvor. Der Umsatz kletterte auf 210,9 Milliarden SEK (21,37 Milliarden Euro). Der Absatz erreichte 2017 ein neues Allzeithoch von 571.577 Fahrzeugen, ein Plus von 7,0 Prozent gegenüber 2016. Die Ergebnisse bestätigen den Erfolg des Volvo Transformationsprozesses und stellen die Weichen für die nächste Wachstumsphase des Unternehmens.

 

Über die Volvo Car Group

Volvo wurde 1927 gegründet. Heute zählt die Marke zu den bekanntesten und angesehensten weltweit, mit 571.577 verkauften Fahrzeugen in rund 100 Ländern im Jahr 2017. Seit 2010 befindet sich Volvo Cars im Besitz der chinesischen Zhejiang Geely Holding (Geely Holding). Bis 1999 gehörte Volvo Cars zur Swedish Volvo Group, ehe das Unternehmen von der Ford Motor Company erworben wurde.

 

2017 arbeiteten rund 38.000 Menschen weltweit für Volvo Cars. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Göteborg (Schweden). Hier sind auch große Teile von Produktentwicklung, Marketing und Verwaltung angesiedelt. Die chinesische Zentrale von Volvo Cars ist in Shanghai. Die Fahrzeugproduktion erfolgt hauptsächlich in den Werken in Göteborg, Gent (Belgien) und Chengdu und Daqing (China). Motoren werden im schwedischen Skövde und im chinesischen Zhangjiakou produziert, Karosserieteile werden in Olofström (Schweden) gefertigt.

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Verzicht auf Dieselmotoren: Neuer Volvo S60 ausschließlich mit Benzin- und Hybridantrieb

Köln. Der neue Volvo S60 wird als erstes Modell der schwedischen Premium-Marke ohne Dieselmotor angeboten. Mit der nächsten Generation der Mittelklasse-Limousine, die in den kommenden Wochen als Weltpremiere vorgestellt wird und Anfang 2019 auf den Markt kommt, bekräftigt Volvo sein Bekenntnis zu einer Zukunft jenseits traditioneller Verbrennungsmotoren.

 

Ab 2019 sind alle neuen Volvo Modelle ausschließlich als Mild-Hybrid oder Plug-in-Hybrid-Version jeweils mit der Kombination aus Benzin- und Elektromotor oder als rein batterieelektrisches Fahrzeug erhältlich. Als erster klassischer Automobilhersteller hat sich Volvo Cars im Juli 2017 zu einer umfassenden Elektrifizierung verpflichtet und damit die umfangreichste E-Strategie in der Automobilindustrie präsentiert.

 

„Unsere Zukunft ist elektrisch und wir werden keine neue Generation von Dieselmotoren mehr entwickeln“, erklärt Håkan Samuelsson, Präsident und CEO von Volvo Cars. „Wir werden Autos mit Verbrennungsmotoren auslaufen lassen, Benzin-Hybrid-Versionen sind zukünftig unser Angebot in der Transformationsphase auf dem Weg zu einer vollständigen Elektrifizierung. Der neue Volvo S60 markiert dabei den nächsten Schritt.“

 

Volvo Cars hat erst im vergangenen Monat seine Elektrifizierungsstrategie bekräftigt: Schon im Jahr 2025 sollen 50 Prozent aller weltweit verkauften Fahrzeuge der schwedischen Premium-Marke über einen rein elektrischen Antrieb verfügen. Diese Ankündigung erfolgte auf der Auto China in Peking und positioniert Volvo als starken Automobilhersteller in einem der weltweit führenden Märkte für elektrifizierte Fahrzeuge.

 

Der neue Volvo S60 basiert auf der Skalierbaren Produkt-Architektur (SPA), auf der auch die preisgekrönte Volvo 90er Baureihe und die übrige Volvo 60er Familie aufbauen. Die neue Premium-Sportlimousine der Mittelklasse ist das Pendant zum Kombi Volvo V60, der im Februar in Stockholm präsentiert wurde. Für den Vortrieb stehen eine Reihe von Vierzylinder-Benzinern der Drive-E Motorenfamilie sowie zwei Plug-in-Hybrid-Versionen mit Benzinmotor zur Wahl. Im kommenden Jahr folgen Mild-Hybride.

 

Produziert wird der neue Volvo S60 ab Herbst im neuen Volvo Werk in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina. Die neu gebaute Anlage ist die einzige Fertigungsstätte des Volvo S60, der sowohl auf dem US-Markt verkauft als auch ins Ausland exportiert wird.

 

 

Die Volvo Car Group 2017

Im Geschäftsjahr 2017 vermeldete die Volvo Car Group ein operatives Rekordergebnis von 14,1 Milliarden Schwedischen Kronen (rund 1,43 Milliarden Euro) gegenüber 11,0 Milliarden SEK (circa 1,2 Milliarden Euro) im Jahr zuvor. Der Umsatz kletterte auf 210,9 Milliarden SEK (21,37 Milliarden Euro). Der Absatz erreichte 2017 ein neues Allzeithoch von 571.577 Fahrzeugen, ein Plus von 7,0 Prozent gegenüber 2016. Die Ergebnisse bestätigen den Erfolg des Volvo Transformationsprozesses und stellen die Weichen für die nächste Wachstumsphase des Unternehmens.

 

Über die Volvo Car Group

Volvo wurde 1927 gegründet. Heute zählt die Marke zu den bekanntesten und angesehensten weltweit, mit 571.577 verkauften Fahrzeugen in rund 100 Ländern im Jahr 2017. Seit 2010 befindet sich Volvo Cars im Besitz der chinesischen Zhejiang Geely Holding (Geely Holding). Bis 1999 gehörte Volvo Cars zur Swedish Volvo Group, ehe das Unternehmen von der Ford Motor Company erworben wurde.

 

2017 arbeiteten rund 38.000 Menschen weltweit für Volvo Cars. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Göteborg (Schweden). Hier sind auch große Teile von Produktentwicklung, Marketing und Verwaltung angesiedelt. Die chinesische Zentrale von Volvo Cars ist in Shanghai. Die Fahrzeugproduktion erfolgt hauptsächlich in den Werken in Göteborg, Gent (Belgien) und Chengdu und Daqing (China). Motoren werden im schwedischen Skövde und im chinesischen Zhangjiakou produziert, Karosserieteile werden in Olofström (Schweden) gefertigt.

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Alle seit 2015 neu eingeführten Volvo Modelle jetzt serienmäßig mit Notrufsystem Volvo on Call

Köln. Das Notrufsystem Volvo on Call ist mit dem neuen Modelljahr 2019 in allen Volvo Modellen, die seit 2015 neu vorgestellt wurden und auf der skalierbaren Produkt-Architektur (SPA) bzw. der neuen kompakten Modular-Architektur (CMA) basieren, serienmäßig an Bord: im Volvo XC90, Volvo V90 und V90 Cross Country, Volvo S90, Volvo XC60 und Volvo XC40. Beim neuen Mittelklasse-Kombi Volvo V60, der im Juli auf den Markt kommt, sind erstmals sogar ab Werk die beiden Notrufsysteme Volvo on Call und der seit dem 31. März 2018 für alle neu in die Zulassung kommenden Pkw-Modelle vorgeschriebene eCall miteinander kombiniert.

 

Bei eCall handelt es sich um ein von der Europäischen Union eingeführtes Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das bei einem Verkehrsunfall automatisch einen Notruf an die europäische Notrufnummer 112 absetzt. Dies soll schnellere Rettungseinsätze ermöglichen und die Zahl der Verkehrstoten in Europa senken. Ein eCall-System ist seit dem 31. März 2018 für neue Modelle verpflichtend.

 

Volvo bietet bereits seit 2001 ein Notrufsystem in seinen Fahrzeugen an. Volvo on Call war damals das erste seiner Art in der Automobilbranche und ist seitdem kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Funktionen erweitert worden. Der automatische Notruf ist die zentrale Grundfunktion des Systems: Wird ein Airbag oder Gurtstraffer ausgelöst, informiert das System selbsttätig die Volvo on Call Einsatzzentrale, von der aus umgehend die notwendigen Einsatzkräfte alarmiert  werden. Das integrierte GPS-Satellitensystem übermittelt die genaue Position des Fahrzeugs an den Mitarbeiter in der Volvo on Call Einsatzzentrale.

 

Diese Funktion ist in allen Volvo Modellen gleich. Beim neuen Volvo V60 und allen künftigen Modellen kann der Kunde als Alternative zur Volvo on Call Einsatzzentrale auch die allgemeine Notrufnummer 112 und damit die lokale Rettungsleitstelle als Ziel des Notrufes angeben.

 

Über den automatischen Notruf hinaus umfasst Volvo on Call eine Vielzahl weiterer praktischer Funktionen. So können Kunden auch im Falle einer Panne mit Hilfe der „On Call“-Taste im Fahrzeug das Volvo on Call Servicecenter kontaktieren, das umgehend die Pannenhilfe organisiert.

 

Im Umfang von Volvo on Call inbegriffen ist auch eine vielseitige Smartphone-App, die viele zusätzliche Konnektivitäts- und Komfortfunktionen ermöglicht. Der Nutzer kann über die App Reiseziele in das Navigationssystem eingeben, Fahrzeuginformationen wie Tankinhalt und Restreichweite abrufen, die optionale Standheizung einschalten, aus der Ferne überprüfen, ob Fenster, Türen und Kofferraum verriegelt sind und das Fahrzeug ver- und entriegeln. Fehlermeldungen, Wartungshinweise oder ein Einbruch werden direkt an das Smartphone übertragen. Zudem ist die App beim Ausfüllen eines Fahrtenbuchs hilfreich, da Kilometerstände und Verbrauchswerte aufgezeichnet werden und in verschiedenen Daten-Formaten per E-Mail zur Verfügung gestellt werden können.

 

Im Lieferumfang von Volvo on Call ist in allen Volvo Modellen zudem ein 4G-Modem zum Herstellen einer Internet-Verbindung enthalten. Diese kann für die Internet-Funktionen des Infotainment-Systems Sensus Connect sowie für die Einrichtung eines WLAN-Hotspots für die Passagiere genutzt werden. Im Volvo XC40 hat Volvo zudem eine neue private Carsharing-Funktion eingeführt. Damit kann der Halter sein Fahrzeug mit Familie, Freunden und Kollegen teilen, ohne den Schlüssel physisch übergeben zu müssen. Stattdessen sendet er dem Gast über Volvo on Call einen digitalen Schlüssel zu und ermöglicht ihm damit den Zugang zum Fahrzeug.

 

Seit Ende April können sich Kunden in 37 amerikanischen Städten und Umgebung zudem ihre Amazon Online-Bestellungen direkt ins Auto liefern lassen. Die Lieferung ins Auto ist eine von mehreren digitalen Kundenservices, die Volvo über die Volvo on Call Plattform anbietet. Volvo Fahrer können außerdem nahegelegene Tankstellen finden oder sich dabei helfen lassen, ihr Auto auf großen Parkplätzen oder in nicht vertrauten Straßen wiederzufinden.

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Neuer Volvo V60 ab sofort zu Preisen ab 40.100 Euro bestellbar

Köln. Bühne frei für den neuen Volvo V60: Nur wenige Tage nach der statischen Weltpremiere in Stockholm ist die zweite Modellgeneration des Premium-Mittelklassekombis, der aktuell auf dem Genfer Automobilsalon zu sehen ist, bestellbar. Verpackt in frisches, skandinavisch geprägtes Design, überzeugt der Fünftürer mit viel Platz, innovativer Technik und einer umfangreichen Komfort- und Sicherheitsausstattung. In Deutschland stehen zunächst zwei hochwertige Ausstattungslinien sowie drei Motorisierungen zur Wahl, später folgen unter anderem noch zwei Plug-in-Hybrid-Versionen. Die Preise starten bei 40.100 Euro (UVP inkl. 19 % MwSt.) in Verbindung mit dem 110 kW (150 PS) starken D3 Dieselmotor, Frontantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe. Auf die Straße rollt der neue Volvo V60 im Sommer 2018.

 

Kombis haben bei Volvo eine lange Tradition: Bereits 1953 begründete der Volvo Duett dieses damals völlig neue Fahrzeugsegment. 65 Jahre später folgt mit dem neuen Volvo V60 ein besonders vielseitiger Ur-Ahn. Wie seine größeren Geschwister basiert die Neuauflage auf der skalierbaren Produkt-Architektur (SPA), die neben Vorzügen bei Design und Technik auch viele Annehmlichkeiten der Top-Modelle mit sich bringt. Ganz traditionell sind dagegen die großzügigen Platzverhältnisse: Vorne wie hinten genießen bis zu fünf Insassen viele Freiheiten, das Kofferraumvolumen von 529 Litern lässt sich durch Umklappen der im Verhältnis 40:60 teilbaren Rückbank auf bis zu 1.364 Liter erweitern.

 

Zum Marktstart ist der neue Volvo V60 in den Ausstattungslinien „Momentum“ und „Inscription“ erhältlich. Bereits die Einstiegsversion verfügt über das Infotainment-System Sensus Connect mit Bluetooth Freisprecheinrichtung samt Audio-Streaming und Internetzugang. Zusammen mit dem Audiosystem High Performance Sound mit zehn Lautsprechern sorgt es für ein Höchstmaß an Komfort und Unterhaltung. Bedient werden diese und weitere Systeme über den 9,2 Zoll großen tablet-artigen Touchscreen im Zentrum der Mittelkonsole. Ebenfalls serienmäßig an Bord ist eine acht Zoll große digitale Instrumentenanzeige sowie das Notrufsystem Volvo On Call, das über die dazugehörige Smartphone-App eine Vielzahl nützlicher Online-Funktionen und Informationen bietet. Zur Serienausstattung gehören außerdem LED-Scheinwerfer im "Thors Hammer"-Design mit Fernlichtassistent und integriertem LED-Tagfahrlicht.   

 

Das bewährte Notbremssystem Volvo City Safety erkennt Fußgänger, Fahrradfahrer, andere Fahrzeuge und große Wildtiere und leitet bei Bedarf selbstständig einen Bremsvorgang ein, um Unfälle zu vermeiden oder zumindest abzuschwächen. Erstmals veranlasst Volvo City Safety nun auch Notbremsungen, um eine Kollision mit entgegenkommenden Fahrzeugen abzuschwächen. Für die aktive Sicherheit sorgen außerdem serienmäßig der aktive Spurhalteassistent Lane Keeping Aid, das Road Edge Detection System und die Oncoming Lane Mitigation.

 

Das zu Preisen ab 44.350 Euro (UVP inkl. 19 % MwSt.) erhältliche Top-Modell „Inscription“ fährt auf 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Zehn-Speichen-Design und mit einem von Chrom umrandeten Kühlergrill im traditionellen Wasserfall-Design vor. An Bord sind außerdem die digitale Instrumentenanzeige mit 12,3-Zoll-Farbdisplay, Multifunktions-Lederlenkrad, Lederkomfortsitze und eine Sitzheizung vorn.

 

Den Vortrieb des neuen Volvo V60 übernimmt stets ein kraftvoller und wirtschaftlicher Drive-E Motor: wahlweise der 228 kW (310 PS) starke Benziner T6 mit Allradantrieb und Geartronic Achtgang-Automatikgetriebe oder einer der beiden Dieselmotoren D3 und D4, die eine Leistung von 110 kW (150 PS) bzw. 140 kW (190 PS) entwickeln. Die Selbstzünder sind jeweils mit Frontantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert, optional übernimmt eine Geartronic Achtgang-Automatik (Aufpreis 2.200 Euro) die Kraftübertragung. Alle Modelle sind mit den modernsten Abgasreinigungssystemen ausgerüstet, die Diesel mit SCR-Katalysator, die Benziner mit Partikelfilter. Damit erfüllt der neue Volvo V60 die seit September 2017 geltende Abgasnorm Euro 6d-Temp. Diese berücksichtigt auch Verbrauchswerte und Emissionen, die nach dem „Real Drive Emission“-Verfahren (RDE) im praktischen Fahrbetrieb gemessen werden. Im weiteren Jahresverlauf folgen darüber hinaus zwei besonders effiziente Plug-in-Hybrid-Versionen: der neue T6 Twin Engine AWD mit einer Systemleistung von 250 kW (340 PS) und der T8 Twin Engine AWD mit 287 kW (390 PS).

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Volvo Ocean Race 2017/18: MAPFRE gewinnt Kopf-an-Kopf-Rennen

Köln. Das Team MAPFRE hat die achte Etappe des Volvo Ocean Race 2017/18 vom brasilianischen Itajaí nach Newport im US-Bundesstaat Rhode Island gewonnen. Die Spanier krönten damit eine spektakuläre Aufholjagd und verwiesen mit hauchdünnem Vorsprung das Team Brunel und Vestas 11th Hour Racing auf die Plätze. Nach acht von elf Etappen hat MAPFRE damit auch in der Gesamtwertung Platz eins zurückerobert.

 

Was für ein Finale: Nach 5.600 Seemeilen und 15 Tagen auf hoher See liefen die beiden schnellsten Teams mit nur einer Minute und einer Sekunde Abstand in den Hafen von Newport. Dass ausgerechnet die Crew von MAPFRE die Nase vorn haben würde, hätte am Tag zuvor wohl kaum jemand erwartet. Denn 300 Seemeilen vor dem Ziel lagen die Spanier noch auf Platz fünf, ehe sie sich im „Geistermodus“ an den Rivalen vom Dongfeng Race Team und von Vestas 11th Hour Racing vorbeischlichen.

 

Das Team Brunel, das seit der Überquerung des Äquators die überwiegende Zeit des Rennens das Feld angeführt hatte, lag allerdings immer noch in Front, als die beiden Führenden rund 500 Meter vor der Ziellinie aus dem Nebel segelten und in das Sichtfeld der Zuschauer kamen. Doch dann erwischten die Spanier einen perfekten Zephir-Wind, um den Niederländern vom Team Brunel im letzten Moment den sichergeglaubten Sieg zu entreißen.

 

Schmerzlich war das Etappenfinale aber vor allem für das Dongfeng Race Team. Als sich das Feld der amerikanischen Ostküste näherte, lagen die Chinesen noch an der Spitze, mussten am Ende aber auch noch Vestas 11th Hour Racing ziehen lassen und landeten mit 40 Minuten Rückstand auf den Etappensieger auf Platz vier.

 

Für das Team MAPFRE bedeutet der Etappensieg in Newport auch die Rückkehr an die Spitze in der Gesamtwertung. Mit 53 Punkten liegen die Spanier drei Punkte vor dem Dongfeng Race Team, das wiederum acht Punkte Vorsprung vor dem Team Brunel auf Rang drei hat.

 

Zurück nach Europa

Die neunte Etappe führt die Teilnehmer des Volvo Ocean Race 2017/18 von Newport aus zurück nach Europa. Am 20. Mai 2018 brechen die sieben Teams zur Überquerung des Atlantischen Ozeans auf. Mit 3.300 Seemeilen (6.100 Kilometer) steht die letzte lange Etappe der diesjährigen Auflage der Regatta an – ein Klassiker, dessen erfolgreiche Bewältigung beim Zieleinlauf mit doppelter Punktzahl belohnt wird. Auf der vergleichsweise einfachen Route gelten vor allem der Golfstrom und das Azorenhoch als Faktoren, die das Rennen beeinflussen können. In Acht nehmen sollten sich die Skipper auch vor Eisbergen in der Nähe der Neufundlandbank.

 

Die härteste Segelregatta der Welt umfasst diesmal elf Etappen und rund 45.000 Seemeilen (83.340 Kilometer) und damit knapp 6.000 Seemeilen mehr als bei der letzten Auflage 2014/15. Die sieben internationalen Crews sind erneut in baugleichen Volvo Ocean 65 Yachten fast neun Monate auf hoher See unterwegs.

 

Die Ergebnisse der achten Etappe von Itajaí nach Newport im Überblick:

Platzierung     Team                        Zeit                             Punkte
1.                  MAPFRE                    15 T., 17:44:29             7
2.                  Team Brunel             15 T., 17:45:30             6
3.                 Vestas 11th Hour Racing 15 T., 17:59:04         5
4.                 Dongfeng Race Team   15 T., 18:25:21            4
5.                 Team AkzoNobel         15 T., 19:21:22             3
6.                 Turn the Tide on Plastic 15 T., 19:24:14           2
7.                 Sun Hung Kai/Scallywag 15 T., 20:56:52          1

 

Die aktuelle Gesamtwertung:

Platzierung              Team                                     Punkte
1.                           MAPFRE                                  53
2.                           Dongfeng Race Team               50
3.                          Team Brunel                            42
4.                          Team AkzoNobel                       36
5.                          Vestas 11th Hour Racing            28
6.                          Sun Hung Kai/Scallywag            27
7.                          Turn the Tide on Plastic             22

 

Weitere Informationen zum Volvo Ocean Race, darunter auch die Live-Berichterstattung während der Etappen, finden Sie unter http://www.volvooceanrace.com.

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Für mehr Verkehrssicherheit: Volvo Cars und Volvo Trucks tauschen Echtzeit-Fahrzeugdaten aus

Köln. Der Premium-Automobilhersteller Volvo Cars und der Lkw-Hersteller Volvo Trucks machen gemeinsame Sache: Um die Sicherheit im Straßenverkehr weiter zu verbessern, tauschen die beiden schwedischen Unternehmen künftig ihre cloud-basierten Fahrzeugdaten in Echtzeit aus. Diese Informationen erweitern und verbessern die vernetzte Sicherheitstechnik: Fahrzeuge kommunizieren untereinander und warnen den Fahrer vor Unfällen und Gefahren in der Nähe.

 

Erstmals überhaupt teilt Volvo Cars seine sicherheitsrelevanten Daten mit einem anderen Unternehmen. Die Zusammenarbeit mit Volvo Trucks bildet den ersten Schritt, um eine kritische Masse an vernetzten Fahrzeugen zu erreichen, was entscheidenden Einfluss auf die Verkehrssicherheit hat. Noch im Laufe dieses Jahres wechseln in den Märkten Schweden und Norwegen anonymisierte Echtzeit-Daten zwischen ausgewählten Volvo Trucks und Volvo Pkw-Modellen. Voraussetzung ist, dass alle Fahrzeuge über ein entsprechendes Warnsystem des jeweiligen Unternehmens verfügen.

 

Als Sicherheitspionier hat Volvo Cars eine lange Tradition, seine Expertise in diesem Bereich anderen zugänglich zu machen, um möglichst viele Menschen zu schützen. So hat Volvo 1959 sein Patent für den Dreipunkt-Sicherheitsgurt anderen Automobilherstellern zur Verfügung gestellt, wodurch Schätzungen zufolge bis heute rund eine Million Leben gerettet werden konnten.

 

„Der Austausch von Echtzeit-Daten unserer vernetzten Sicherheitstechnik kann Unfälle vermeiden“, erklärt Malin Ekholm, Vice President des Volvo Cars Safety Centre. „Je mehr Fahrzeuge ihre Sicherheitsinformationen in Echtzeit teilen, desto sicherer werden unsere Straßen. Wir streben darüber hinaus auch weitere Kooperationen mit anderen Partnern an, die sich wie wir zur Verkehrssicherheit bekennen.“

 

Die Gefahrenwarnung, der sogenannte Hazard Light Alert, von Volvo Cars ist die Erste ihrer Art in der Automobilindustrie. Sobald in einem entsprechend ausgestatteten Modell die Warnleuchten angehen, wird über die Cloud automatisch eine Warnung an alle anderen Volvo Fahrzeuge in der Nähe geschickt, sodass Fahrer auf diese Gefahrenstellen aufmerksam gemacht werden. Dies ist besonders vor unübersichtlichen Kurven und hinter Hügelkuppen hilfreich.

 

Die Gefahrenwarnung ist seit dem Jahr 2016 in Schweden und Norwegen verfügbar, wo sie im Volvo XC40 sowie in der Volvo 60er und Volvo 90er Baureihe zum Serienumfang gehört. Mit der Flotte von Volvo Trucks deckt die Cloud künftig ein noch größeres Gebiet ab, entdeckt mehr potenzielle Gefahren und erhöht so die Verkehrssicherheit. Beide Volvo Marken erreichen in den jeweiligen Regionen einen beträchtlichen Marktanteil.

 

„Vernetzte Sicherheit ermöglicht Volvo Fahrern, quasi um die Ecke zu schauen und kritische Situationen und Unfälle zu vermeiden, bevor sie passieren“, ergänzt Malin Ekholm. „Diese Möglichkeit, weiter vorauszuschauen und Unfälle zu vermeiden, wollen wir mit möglichst vielen Fahrern teilen.“

 

Durch die Anonymisierung und Validierung der gesammelten und geteilten Daten berücksichtigt die Initiative die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die in diesem Jahr EU-weit eingeführt wird.

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Care by Volvo: Die ersten „abonnierten“ Volvo XC40 rollen in Deutschland auf die Straße

Köln. Volvo kümmert sich: Mit dem innovativen „Care by Volvo“ Abonnement genießen Kunden unbegrenzte Mobilität im Rahmen eines neuen Angebots der schwedischen Premium-Marke – bei voller Kostenkontrolle. Jetzt rollen die ersten Fahrzeuge auch in Deutschland auf die Straße: Die Beratungsgesellschaft Techrunners aus Pulheim bei Köln ist als erstes Unternehmen hierzulande ab sofort in zwei Volvo XC40 unterwegs – zwei Jahre lang zu einer fixen Monatsrate, die alle Kosten außer Kraftstoff und Betriebsstoffe abdeckt. Die beiden Kompakt-SUV wurden am Dienstag (24. April 2018) am Firmensitz der Volvo Car Germany GmbH in Köln-Deutz offiziell an den Geschäftsführer des Unternehmens, Felix Müller, übergeben.

 

Mit „Care by Volvo“ wird der Fahrzeugerwerb transparent und einfach: Die Abwicklung erfolgt größtenteils online, (Preis-)Verhandlungen werden unnötig. Die fixe Monatsrate umfasst neben der Kfz-Steuer und Versicherung auch alle Kosten für Wartung, Reparaturen, Winterbereifung, Räderwechsel und -einlagerung; eine Anzahlung ist nicht erforderlich. Kunden haben dadurch den vollen Überblick und müssen keinerlei versteckte Kosten fürchten. Das Abonnement ist derzeit für den Volvo XC40 und den im Sommer startenden Volvo V60 erhältlich.

 

„Care by Volvo ist ein innovatives Mobilitätsangebot, bei dem die Kunden die Vorteile eines attraktiven All-Inclusive Abonnements genießen“, erklärt Thomas Bauch, Geschäftsführer der Volvo Car Germany GmbH in Köln. „Insbesondere kleinere Gewerbekunden ohne eigenes Flottenmanagement entlastet das Konzept: Neben dem genauen Kostenüberblick profitieren sie von Planungssicherheit und müssen sich um nichts kümmern.“

 

Das Unternehmen Techrunners hat sich für zwei in „Onyx Black“ lackierte Volvo XC40 in der Ausstattungsvariante Momentum entschieden. Neben einer umfangreichen Komfort- und Sicherheitsausstattung verfügen die Neulinge im Fuhrpark auch über einen sogenannten Red Key, eine private Carsharing-Funktion. Mithilfe von Volvo on Call können die Besitzer einen digitalen Schlüssel generieren, der Zugang zum Fahrzeug gewährt. So können verschiedene Mitarbeiter den Volvo XC40 fahren, ohne den physischen Schlüssel zu übergeben. Den Vortrieb übernimmt jeweils ein ebenso kraftvoller wie wirtschaftlicher Dieselmotor D4 mit 140 kW (190 PS) in Verbindung mit Allradantrieb.

 

Die Volvo XC40 werden als Mitarbeiterfahrzeuge für laufende Projekte eingesetzt. „Die beiden Kompakt-SUV passen hervorragend zu unserem Unternehmen. Der Volvo XC40 ist individuell und vielseitig, dabei innovativ und effizient. Durch die Kombination mit Care by Volvo sind wir vollkommen sorgenfrei unterwegs, es gibt keine bösen Überraschungen“, freut sich Felix Müller, Geschäftsführer von Techrunners, im Rahmen der Schlüsselübergabe. Um die Wartezeit auf die neuen Firmenwagen zu überbrücken, hat Volvo der Beratungsgesellschaft schon wenige Tage nach Bestellung einen Volvo XC60 und einen Volvo S90 als „Übergangsfahrzeug“ zur Miete bereitgestellt -  ein weiterer wichtiger Baustein des Care by Volvo Angebots, um die Mobilität der Kunden sicherzustellen. „Wir sind überaus zufrieden, sie waren zuverlässige und komfortable Begleiter, jetzt freuen wir uns jedoch auf die wendigen Volvo XC40.“

 

Mit dem Volvo XC40 präsentierte der schwedische Premium-Hersteller im September letzten Jahres das erste kompakte Premium-SUV der Marke, das 2018 in eines der am schnellsten wachsenden Fahrzeugsegmente eingetreten ist. Mit diesem Modell führt das Unternehmen erstmals den „Care by Volvo“ Abonnementservice ein, der in Deutschland zunächst im Rahmen einer Pilotphase gestartet ist. Im Sommer dieses Jahres erweitert der neuen Premium-Mittelklassekombi Volvo V60 das „Care by Volvo“ Angebot, das sukzessive ausgebaut wird und mehr Flexibilität anbietet, zum Beispiel bei den Laufzeiten.

 

Weitere Informationen zu „Care by Volvo“ finden sich online unter:

www.volvocars.de/carebyvolvo

www.carebyvolvo.volvocars.com/de

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Neuer Polestar 1 wird zum Preis von 155.000 Euro im Wettbewerbsumfeld positioniert

Köln. Die elektrifizierte Hochleistungs-Marke Polestar hat auf der Auto China in Peking den Polestar 1 vorgestellt – und aktuell erstmals den Preis bekanntgegeben, mit dem das 2+2-sitzige Performance-Hybridcoupé im relevanten Wettbewerbsumfeld positioniert wird: 155.000 Euro (155.000 US-Dollar/1,45 Millionen RMB). Primär wird das Fahrzeug über ein All-inclusive-Abonnement erhältlich sein. Die detaillierten Preise im Rahmen des innovativen Vertriebsmodells folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

 

Nach der exklusiven Weltpremiere im Oktober 2017 in Schanghai, die ausschließlich geladenen Gästen vorbehalten war, und dem Europadebüt auf dem Genfer Automobilsalon konnte sich jetzt erstmals die breite Öffentlichkeit in China vom Polestar 1 überzeugen. „Nach der Publikumspremiere auf dem Genfer Automobilsalon im März freuen wir uns, zurück in China zu sein – einem der Schlüsselmärkte für die Marke Polestar“, erklärt Thomas Ingenlath, Chief Executive Officer (CEO) von Polestar. „Es fühlt sich großartig an, die Marke Polestar und den Polestar 1 der Öffentlichkeit hier in Peking näher zu bringen.“

 

Mehr als 7.000 Menschen aus 18 Ländern haben bereits ihr Interesse am ersten Polestar Modell bekundet. Seit Mitte März sind Vorbestellungen mittels einer vollständig erstattungsfähigen Anzahlung möglich, mit der man sich einen Platz auf der Warteliste sichert.

 

„Wir haben ein starkes Interesse unserer ersten Kunden erlebt“, ergänzt Ingenlath. „Das stimmt uns zuversichtlich, dass unserer Marke eine glänzende Zukunft bevorsteht. Bereits 2019 werden wir unser nächstes Fahrzeug präsentieren, den Polestar 2 – ein vollelektrisches Mittelklasse-Modell, das sich derzeit in der Entwicklung befindet. Es folgt der Polestar 3, ein beeindruckendes Elektro-SUV mit einer aerodynamischen Silhouette, dessen Design schon weit fortgeschritten ist.“

 

Ein Schlüssel für weiteres Wachstum war die Ernennung von August Wu zum neuen Präsidenten von Polestar China im März 2018. „Ich freue mich, ein Teil dieser spannenden Elektrifizierungs-Reise mit Polestar zu sein. Wir werden eine wichtige Kraft in der Evolution der chinesischen Automobilindustrie“, erläutert August Wu. „Wir kennen das große Marktpotenzial von Elektrofahrzeugen in China und Polestar hat die Stärke, diese Gelegenheit zu ergreifen. Wir bekennen uns zu China, wo wir schon eine starke Präsenz haben, und wollen die Akzeptanz und Attraktivität von Performance-Elektrofahrzeuge steigern.“

 

Unmittelbar nach der Präsentation von Marke und Modell im Oktober letzten Jahres hat das Unternehmen mit dem Bau seines Polestar Produktionszentrums im chinesischen Chengdu begonnen. Die Arbeiten an der Anlage schreiten sukzessive voran: Die Dachkonstruktion ist bereits fertig, der Aufbau von Werkzeugen befindet sich im Zeitplan, sodass die Vorserientests voraussichtlich Ende 2018 starten können. Im Polestar Produktionszentrum werden alle Polestar 1 für Kunden auf der ganzen Welt gebaut.

 

August Wu treibt die Entwicklung von Polestar in China voran – und konzentriert sich dabei insbesondere auf das neue Händlernetz: In den sogenannten Polestar Spaces genießen Kunden ein persönliches Markenerlebnis. Die Bestellung erfolgt digital.

 

„Unsere Fahrzeuge werden in erster Linie im Abonnement angeboten. Dank der fixen Monatsrate, die alle traditionellen Kosten des Autobesitzes deckt, können sich unsere Kunden auf das Autofahren konzentrieren. Damit wollen wir eine neue Beziehung zwischen uns und unseren Kunden aufbauen“, so Wu. Wer von den Interessenten keinen Gebrauch von dem Abonnement machen möchte, kann das Fahrzeug auch kaufen.

 

Der Polestar 1 ist ein 2+2-sitziges Grand Tourer Coupé mit einem Hochleistungs-Hybridantrieb, der 441 kW (600 PS) Leistung und 1.000 Nm Drehmoment produziert und 150 Kilometer Reichweite im rein elektrischen Betrieb bietet – mehr als jedes andere Hybridfahrzeug der Welt. Der „Electric Performance Hybrid“-Antriebsstrang besteht aus einem Verbrennungsmotor, der die Vorderräder antreibt, und einem elektrischen Doppelantriebssystem an der Hinterachse, das mit insgesamt 34 kWh Batterieleistung versorgt wird. Diese Kombination macht den Polestar 1 zu einem Elektrofahrzeug, das für lange Strecken zusätzlich von einem Verbrennungsmotor unterstützt wird.

 

 

Über Polestar

Polestar ist die neue elektrische Performance-Marke der Volvo Car Group. Polestar genießt Synergien in Technik und Entwicklung mit Volvo Cars und profitiert durch die Verbindung zu Volvo von Skaleneffekten, die das Design, die Entwicklung und die Produktion eigenständiger elektrifizierter Hochleistungs-Fahrzeuge ermöglichen. 

 

Die neue Ära beginnt mit dem Polestar 1. Dieses Electric Performance Hybrid GT Coupé mit 441 kW (600 PS) und 1.000 Nm Drehmoment bietet 150 Kilometer Reichweite im elektrischen Fahrbetrieb, mehr als jedes andere Hybridfahrzeug der Welt. In Zukunft wird Polestar das Portfolio um die batterieelektrischen Modelle Polestar 2 und Polestar 3 erweitern. 

 

Unter der Marke Polestar Engineered baut Polestar mit dem Volvo S60 Polestar und dem Volvo V60 Polestar die schnellsten Volvo Serienfahrzeuge aller Zeiten. Sie entwickeln 270 kW (367 PS) und unterscheiden sich in mehr als 250 Teilen von den Volvo Standardmodellen. Das Unternehmen bietet zudem Performance-Upgrades und Leistungsoptimierungen für bestehende Volvo Modelle an.

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Jedes zweite Volvo Fahrzeug ab 2025 mit rein elektrischem Antrieb

Köln. Volvo verfolgt ehrgeizige Ziele: Schon im Jahr 2025 sollen 50 Prozent aller verkauften Fahrzeuge der schwedischen Premium-Marke über einen rein elektrischen Antrieb verfügen. Volvo konkretisiert damit seine Ankündigung, ab dem nächsten Jahr künftig in jeder neu vorgestellten Baureihe einen Mild-Hybrid, ein Plug-in-Hybridmodell oder ein rein batterieelektrisches Fahrzeug anzubieten.

 

Die neue Unternehmensstrategie positioniert Volvo als starken Automobilhersteller in China, dem größten Markt für elektrifizierte Fahrzeuge. Die chinesische Regierung plant, dass ab 2025 rund 20 Prozent aller verkauften Autos mit alternativen Antrieben unterwegs sind, was staatlichen Vorhersagen zufolge einem Absatz von mehr als sieben Millionen Einheiten entspräche.

 

„Im letzten Jahr haben wir uns zur Elektrifizierung bekannt, um uns auf die Ära nach klassischen Verbrennungsmotoren vorzubereiten“, erklärt Håkan Samuelsson, Präsident und CEO von Volvo Cars. „Heute stärken und erweitern wir dieses Bekenntnis im weltweit größten Markt für elektrifizierte Fahrzeuge. Chinas elektrische Zukunft ist auch die elektrische Zukunft von Volvo Cars.“

 

Der schwedische Premium-Hersteller fertigt bereits den Volvo S90 und den Volvo S90L jeweils mit T8 Twin Engine in China. In dieser Woche läuft außerdem die Produktion des Volvo XC60 T8 Twin Engine an, sodass bald in allen drei chinesischen Volvo Werken – Luqiao, Chengdu und Daqing – Plug-in-Hybrid- oder Elektroautos gebaut werden.

 

Seine Rolle als branchenweiter Vorreiter der Elektrifizierung unterstreicht Volvo auch auf der Auto China in Peking (bis 4. Mai): Auf dem Messestand finden sich ausschließlich Plug-in-Hybridmodelle. Zum ersten Mal auf einer Automobilmesse überhaupt präsentiert das Unternehmen damit nur an der Steckdose aufladbare Fahrzeuge.

 

Eine weitere Weltpremiere bildet das SUV-Trio: Erstmals stehen der Volvo XC90, der Volvo XC60 und der neue Volvo XC40 Seite an Seite. Das Kompakt-SUV debütiert in Peking als Plug-in-Modell mit T5 Antriebsstrang. Bei dieser Hybrid-Variante kommt erstmals ein Dreizylinder-Motor in Verbindung mit einem Elektromotor zum Einsatz, die Kraftübertragung der beiden Motoren erfolgt dabei auf die Vorderachse.

 

Für den neuen Volvo XC40, Europas Auto des Jahres 2018, sind weltweit bereits mehr als 60.000 Bestellungen eingegangen – und das, obwohl die Auftragsbücher in China erst noch geöffnet werden. Der schnelle Erfolg des Kompakt-SUV schürt die Erwartungen nach einer hohen Nachfrage auch im Reich der Mitte. Das Segment soll in den nächsten fünf Jahren deutlich wachsen, die Mittelschicht und das chinesische Bruttoinlandsprodukt werden kräftig zulegen.

 

China ist bereits heute der größte Einzelmarkt für Volvo. Im ersten Quartal kletterte der Absatz in der Region um satte 23,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und trug damit maßgeblich zum weltweiten Volvo Wachstum von 14 Prozent bei. 2017 hat Volvo erstmals mehr als 100.000 Einheiten in China verkauft. Die nationale Einführung des Volvo XC40 und das nochmals bekräftigte Bekenntnis zur Elektrifizierung werden für einen weiteren Schub sorgen, mit dem das Unternehmen seinen Marktanteil im weltgrößten Einzelmarkt weiter ausbauen kann.

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Pakete direkt ins Auto: Volvo kooperiert mit Amazon

Köln. Volvo Fahrer in den USA können sich ihre Pakete ab sofort direkt ins Auto liefern lassen. Der schwedische Premium-Automobilhersteller arbeitet dazu mit dem Internet-Konzern Amazon zusammen. Die Kooperation markiert eine erhebliche Aufwertung der digitalen, per Smartphone-App bedienbaren Services über die Volvo on Call Plattform. Die Art und Weise, wie Volvo Kunden ihr Fahrzeug nutzen, wird sich mit diesem und weiteren Services grundlegend ändern.

 

Der neue Service ist zunächst in 37 amerikanischen Städten und Umgebung verfügbar, weitere folgen. Genutzt werden kann der Dienst von Millionen von Amazon Prime Mitgliedern und der Mehrheit aller Volvo Kunden des Landes.

 

„Wir wollen das Kundenerlebnis so einfach wie möglich gestalten“, sagte Atif Rafiq, Chief Digital Officer bei Volvo Cars. „Viele Menschen werden es zu schätzen wissen, ihr Paket sicher und zuverlässig in ihrem Auto empfangen zu können, ohne dafür anwesend sein zu müssen. Diese Mischung aus Auto und Handel setzt die nächste Innovationswelle in Gang, und wir wollen uns dabei erneut an die Spitze setzen.“

 

Die Lieferung ins Fahrzeug („In-Car Delivery“) ist einfach und bequem. Kunden benötigen dafür die Amazon Key App und verbinden ihren Amazon-Account mit ihrem Zugang bei Volvo on Call. Nach erfolgreicher Einrichtung und Festlegung eines Zustellorts können sie auf Amazon.com einkaufen und als Lieferoption „ins Fahrzeug“ auswählen.

 

Vor der Zustellung des Pakets werden die Kunden per Amazon Key App und Volvo on Call App benachrichtigt. Am Tag der Zustellung sollten sie ihr Fahrzeug im Bereich der Lieferadresse parken, sodass der Fahrer das Paket im geplanten Zeitrahmen zustellen kann. Nach erfolgreicher Zustellung und Verriegelung des Fahrzeugs wird der Kunde benachrichtigt.

 

„Wir freuen uns, unseren Kunden in den USA die Amazon Key In-Car Delivery gemeinsam mit Volvo Cars anbieten zu können“, sagte Peter Larsen, Vice President Delivery Technology bei Amazon. „Ab heute können Prime Mitglieder Millionen von Artikeln auf Amazon.com bestellen und sich ohne Zusatzkosten in ihr Auto liefern lassen. Dies ist eine weitere bequeme und sichere Art, Pakete zu empfangen, und wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden begeistert sein werden.“

 

„Schon seit 2015 bieten wir in den nordischen Ländern und in der Schweiz die Lieferung von Bestellungen ins Auto an, und wir finden, dass der Empfang von Paketen genauso einfach und bequem sein sollte wie die Online-Bestellung“, ergänzte Anders Tylman-Mikiewicz, Vice President Consumer Connectivity Services bei Volvo Cars.

 

Die Lieferung ins Auto ist eine von mehreren digitalen Kundenservices, die Volvo über die Volvo on Call Plattform anbietet. Volvo Fahrer können außerdem kalenderbasierte Navigationsziele an ihr Fahrzeug senden, nahegelegene Tankstellen finden oder sich dabei helfen lassen, ihr Auto auf großen Parkplätzen oder in nicht vertrauten Straßen wiederzufinden.

 

Auf ausgewählten Märkten bietet Volvo ebenfalls über Volvo on Call auch eine Car-Sharing-Funktion mit einem digitalen Schlüssel an. Sie erlaubt es Besitzern des Volvo XC40, ihr Fahrzeug mit Familie und Freunden zu teilen, ohne dafür einen echten Schlüssel übergeben zu müssen.

 

Volvo on Call war bei der Einführung die erste digitale Service-Plattform ihrer Art, ist heute in rund 50 Ländern verfügbar und deckt mehr als 90 Prozent der Volvo Gesamtverkäufe ab.    

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Erlebnis für die Sinne: Volvo S90 Ambience Concept

Köln. Volvo enthüllt auf der Auto China in Peking heute das Volvo S90 Ambience Concept: eine einmalige Erfahrung für die Sinne, die mit optischen Eindrücken, Klängen und Düften automobilen Luxus neu definiert. Das Konzept basiert auf der Langversion des Volvo S90, dem dreisitzigen Volvo S90 Excellence, und konzentriert sich auf das Komforterlebnis im Fond der exklusiven Chauffeurs-Limousine.  

 

Der Passagier im Fond kann das Ambiente im Interieur seinen persönlichen Vorstellungen anpassen. Über eine intuitive Smartphone-App kann er zwischen sieben optischen Themen und damit abgestimmten Klängen und Düften wählen.

 

„Automobiler Luxus in der Definition des Ambience Concept geht weit über die Wahl der Materialien hinaus“, erläutert Volvo Design-Chef Robin Page. „Wir haben ein Fahrzeug entworfen, das sich mit den Sinnen der Mitfahrer verbindet. Es findet heraus, wie sich die Menschen im Auto fühlen, und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre eigene Stimmung und ihr Wohlbefinden zu beeinflussen.“

 

Je nach gewähltem visuellen Thema – darunter Nordlichter, Skandinavischer Wald, Schwanensee, Archipel und Regen – ändert sich der Dachhimmel und schafft eine unterschiedliche Stimmung: von entspannend bis belebend. Darüber hinaus gibt es ein nächtliches Thema zum Ausruhen sowie das Thema Freiheit, das frische Energie versprüht.

 

Den dazu passenden Sound liefert das Bowers & Wilkins Premium-Audiosystem, dessen kleine Hochtöner in den Kopfstützen ein eindringliches Klangerlebnis erzeugen. Jedes Thema wird mit einem von vier maßgeschneiderten Düften der schwedischen Luxus-Parfummarke Byredo begleitet, die aus der Mittelkonsole strömen.

 

„Wir sind bekannt für unser Design, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt, und als Vorreiter für fortschrittliche Sicherheitstechnik“, ergänzt Robin Page. „Der Volvo S90 Ambience bekräftigt diesen Eindruck und zeigt, dass sich unsere menschliche Fürsorge nicht nur auf die Sicherheit, sondern auch auf das allgemeine Wohlbefinden erstreckt.“

 

Auch wenn es sich beim Volvo S90 Ambience zunächst nur um ein Konzept handelt, will Volvo Cars dieses im Rahmen der Volvo S90 Excellence Serienmodelle einführen und so das Angebot im Luxussegment insbesondere in China weiter ausbauen.

 

Volvo hat im Jahr 2017 zum ersten Mal mehr als 100.000 Autos in China verkauft. Das Reich der Mitte hat damit wesentlich zum vierten Rekordjahr in Folge in Bezug auf Um- und Absatz beigetragen. China ist nicht nur der größte Einzelmarkt für den schwedischen Premium-Hersteller, er ist auch der wichtigste Absatzmarkt für die Volvo S90 Limousine.

 

„Das Ambience Concept wurde in erster Linie für den chinesischen Markt entwickelt und bildet einen Kontrast zur Hektik der chinesischen Städte“, erklärt Martin Andersson, Senior Commercial Product Manager bei Volvo Cars Special Vehicles, der für die Excellence-Modelle verantwortlichen Abteilung. „Das Volvo S90 Ambience Concept wird unsere Premium-Markenwerte in dieser Region weiter stärken.“

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Volvo Sicherheitsexpertin Lotta Jakobsson ist neue Trägerin des „Goldenen Dieselrings“

Köln. Der „Goldene Dieselring“ geht in diesem Jahr an Prof. Dr.-Ing. Lotta Jakobsson: Die Volvo Sicherheitspionierin und Leiterin der Unfallvermeidung im Volvo Cars Safety Centre erhält die prestigeträchtige Auszeichnung für ihr außergewöhnliches Engagement zugunsten der Kindersicherheit in Autos. Der seit 1955 vom Verband der Motorjournalisten (VdM) verliehene Ring, der am Freitag (20. April 2018) in Frankfurt am Main übergeben wurde, würdigt alljährlich Persönlichkeiten, die maßgeblich zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen.

 

Prof. Dr.-Ing. Lotta Jakobsson verkörpert den Volvo Markenwert „Sicherheit“ wie keine Zweite: Seit rund drei Jahrzehnten ist sie in der Forschung und Entwicklung automobiler Sicherheitstechnik bei Volvo Cars aktiv. Sie hat dabei entscheidend zu zahlreichen Sicherheitssystemen beigetragen – von Seitenairbags über das Schleudertrauma-Schutzsystem WHIPS bis hin zur Run-off Road Protection, die vor Verletzungen beim Abkommen von der Fahrbahn schützt.

 

Schwerpunkt der Tätigkeit von Lotta Jakobsson, die auch Dozentin an der Technischen Hochschule Chalmers in Göteborg sowie Mitglied verschiedener Sicherheitsgremien ist, liegt auf der Unfallvermeidung: Sie hat mehr als 90 Publikationen zum Schutz von Personen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs veröffentlicht und hat unter anderem die Kindersicherheitsforschung zu fortschrittlichen Rückhaltesystemen wie integrierten Sitzerhöhungen geleitet. Durch ihre Unfallforschung weiß sie außerdem von den Vorzügen der entgegen der Fahrtrichtung angeordneten Sitze für kleine Kinder bis vier Jahre, die sie befürwortet und fördert. Als Koordinator der ISO-Arbeitsgruppe hat Jakobsson außerdem an der Standardisierung der Rückhaltesysteme für die kleinsten Passagiere mitgewirkt.

 

Die Jury ist überzeugt, dass „diese Entwicklungsarbeit von Frau Jakobsson und Volvo maßgeblich dazu beiträgt, dass Kinder im Auto nach einem Unfall weniger schwer verletzt werden oder gar ums Leben kommen“. Besondere Beachtung verdiene dabei ihre konsequente Forschung an verschiedenen Ausführungen von Kindersitzen.

 

„Lotta Jakobsson kann als Expertin für viele Fachgebiete der Verkehrssicherheit angesehen werden. Sie hat sich ein tiefes und umfassendes Fachwissen angeeignet. Sie ist mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen aufgefallen, und nicht zuletzt ihr persönliches freundliches Auftreten verbunden mit dieser Fachkompetenz, lassen sie als interessante Persönlichkeit erscheinen“, sagte Prof. Dipl.-Ing. Dietmar Otte, ehemaliger Leiter der Unfallforschung der Medizinischen Hochschule Hannover und selbst Dieselringträger 2010, bei seiner Laudatio im Rahmen der Preisübergabe im Oldtimer Salon in Frankfurt. „Der Ring symbolisiert auch die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und bedeutet: weiter so!“

 

„Es ist mir eine Ehre, diesen Preis entgegenzunehmen. Insbesondere freue ich mich über die Anerkennung unserer Kindersicherheitsmaßnahmen, die unsere Liebsten schützen. Sie benötigen besondere Zuwendung in Autos. Bei der Sicherheit geht es um den Schutz von Menschen. Unter diesen Gesichtspunkten sollte jeder das Ziel verfolgen, die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten im Straßenverkehr auf Null zu senken, wie bei der Volvo Vision 2020. Ich verstehe die Auszeichnung als Belohnung für unsere langfristige Forschung und Entwicklung im Bereich der Sicherheit bei Volvo Cars. Das gemeinsame Entwickeln ist der Schlüssel. Ich bin stolz, dass ich ein Teil dieser Gemeinschaft bin“, erklärte Prof. Dr.-Ing. Lotta Jakobsson, die auf den letztjährigen Preisträger, Sven Ennerst, Leiter der Produktentwicklung bei Daimler Trucks, folgt und den Dieselring von Werner Bicker, Vorsitzender des VdM, in Empfang nahm.

 

Der VdM prämiert einmal im Jahr eine Persönlichkeit aus Industrie, Verbänden, Wissenschaft oder Medizin für ihre Verdienste um die Verkehrssicherheit. Der Dieselring, den der Preisträger bekommt, enthält einen Splitter aus dem allerersten Versuchsmotor von Rudolf Diesel aus dem Jahre 1893/95. Nach einem Jahr wird der Ring an den nächsten Träger weitergereicht. Zu den bisherigen Preisträgern zählen neben dem Laudator Prof. Dietmar Otte, der den Ring für die Erarbeitung einer Methode zur Erhebung von Unfalldaten (GIDAS) erhielt, unter anderem Dr. Walter Eichendorf (2016), der sich als Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates für die Sicherheit im Straßenverkehr einsetzt; Dr. Julia Seifert (2012), die als Unfallchirurgin und Leitende Oberärztin am Unfallkrankennhaus Berlin unter anderem externe Risiko- und Einflussfaktoren auf das Unfallgeschehen beleuchtet hat; Dr.-Ing. Peter Hupfer (2007), der entscheidend zur Neupositionierung der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) beitrug, und Max Mosley (2001) als Mitinitiator des europäischen Sicherheitstestprogramms NCAP. Die komplette Liste ist online einsehbar unter https://motorjournalist.de/traeger-des-vdm-dieselrings/.

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Polestar auf der Auto China: Peking-Premiere nach bestandenem Härtetest

Köln. Mit Rückenwind reist der Polestar 1 zur Auto China 2018 (25. April bis 4. Mai) nach Peking: Das neue Modell der elektrifizierten Hochleistungs-Marke Polestar hat die erste Bewährungsprobe in Nordschweden bestanden und Schnee sowie eisigen Minustemperaturen erfolgreich getrotzt. In Peking präsentiert sich das 2+2-sitzige Performance-Hybridcoupé nun erstmals der breiten Öffentlichkeit im Reich der Mitte, nachdem die Weltpremiere im vergangenen Herbst in Schanghai ausschließlich geladenen Gästen vorbehalten war.

 

Der Norden Schwedens ist im Winter der Härtetest für jedes Auto – allen voran für alternativ angetriebene Fahrzeuge wie den Polestar 1: Unweit des Polarkreises musste ein Prototyp zwei Wochen lang verschiedene Probe- und Abstimmungsfahrten bei Temperaturen von bis zu minus 28 Grad Celsius absolvieren. Die ausgiebigen Wintertests dienen der Kontrolle und Feinabstimmung traditioneller Aspekte wie Radaufhängung und Fahrdynamik. Doch auch der „Electric Performance Hybrid“-Antriebsstrang und die Batterie wurden genauestens unter die Lupe genommen.

 

Die Testfahrer haben sich hier insbesondere auf die aktive Drehmomentverteilung konzentriert: Das System nutzt Elektromotoren an den Hinterrädern mit einzelnen Planetengetrieben. Auch die Balance des Chassis konnte auf Eis weiter verbessert werden, da die Fahrer das Fahrzeugverhalten besser analysieren und darauf reagieren konnten.

 

„Unsere Testfahrer haben uns ein überaus enthusiastisches Feedback zum Handling und der Fahrdynamik gegeben“, erklärte Thomas Ingenlath, Chief Executive Officer (CEO) von Polestar. „Sie sind glücklich mit der Balance und von der Drehmomentverteilung begeistert. Wir sind zuversichtlich, dass dies das Kurvenverhalten und die Genauigkeit des Polestar 1 weiter verbessert. Das ist ein Fahrerauto. Wir haben nun einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Polestar 1 geschafft, die Prototypen-Tests gehen das Jahr über weiter. Nun freuen wir uns, dass das Modell erstmals der Öffentlichkeit in China präsentiert wird, einem Schlüsselmarkt für Polestar.“

 

Eindrücke von den Winter-Testfahrten des Polestar 1 sind online unter https://youtu.be/O_T2OvbqGMo zu finden.

 

Über Polestar

Polestar ist die neue elektrische Performance-Marke der Volvo Car Group. Polestar genießt Synergien in Technik und Entwicklung mit Volvo Cars und profitiert durch die Verbindung zu Volvo von Skaleneffekten, die das Design, die Entwicklung und die Produktion eigenständiger elektrifizierter Hochleistungs-Fahrzeuge ermöglichen. 

 

Die neue Ära beginnt mit dem Polestar 1. Dieses Electric Performance Hybrid GT Coupé mit 441 kW (600 PS) und 1.000 Nm Drehmoment bietet 150 Kilometer Reichweite im elektrischen Fahrbetrieb, mehr als jedes andere Hybridfahrzeug der Welt. In Zukunft wird Polestar das Portfolio um die batterieelektrischen Modelle Polestar 2 und Polestar 3 erweitern. 

 

Unter der Marke Polestar Engineered baut Polestar mit dem Volvo S60 Polestar und dem Volvo V60 Polestar die schnellsten Volvo Serienfahrzeuge aller Zeiten. Sie entwickeln 270 kW (367 PS) und unterscheiden sich in mehr als 250 Teilen von den Volvo Standardmodellen. Das Unternehmen bietet zudem Performance-Upgrades und Leistungsoptimierungen für bestehende Volvo Modelle an.

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Volvo XC90 ist „Firmenauto des Jahres 2018“

Köln/Rust. Es ist: ein Volvo! Der Volvo XC90 wurde zum „Firmenauto des Jahres 2018“ gewählt. In der Gesamtwertung der Kategorie „Große SUV“ entschied das stärkste Mitglied der Volvo SUV-Familie das Rennen in Europas größtem Praxis-Vergleichstest für Fuhrpark-Profis für sich. Mit dem Volvo XC60 (Importwertung Kategorie „Mittlere SUV“) und dem Volvo S90 (Importwertung Kategorie „Obere Mittelklasse“) hatte die schwedische Premium-Marke zwei weitere Modelle auf dem Treppchen.

 

250 Fuhrparkmanager haben vom 16. bis 18. April auf Einladung der Fachzeitschrift „Firmenauto“ und der Sachverständigenorganisation Dekra die „Firmenautos des Jahres 2018“ gewählt. Rund um den Europa Park Rust fuhren die Profis 96 Modelle in zwölf Kategorien. Anschließend beurteilten sie die Qualität der Fahrzeuge in den fünf von sieben gleichgewichteten Kategorien Karosserie und Innenraum, Komfort, Antrieb und Fahreigenschaften, Design und Image. Zusätzlich erhielt jedes Modell Noten für Kaufpreis (Testwagenpreis) und Umwelt (50 Prozent CO2-Ausstoß, 50 Prozent Effizienzklasse).

 

„Wir freuen uns sehr, dass unser Oberklasse-SUV bei den Fuhrpark-Profis erste Wahl ist, denn die wissen, worauf es in der Praxis ankommt“, sagte Axel Zurhausen, Leiter Vertrieb Großkunden bei Volvo Car Germany, im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Europa Park Rust am Abend des 18. April 2018. „Der Volvo XC90 ist elegant und kraftvoll und bietet eine umfangreiche sowie wirtschaftliche Antriebspalette. Außerdem schreibt er Sicherheit ganz groß.“

 

Der Volvo XC90 überzeugt wie alle Volvo Modelle mit einem beeindruckenden Sicherheitsniveau. Das preisgekrönte Volvo City Safety Notbremssystem inklusive Kreuzungs-Bremsassistent erkennt andere Fahrzeuge, Fußgänger, Fahrrad- und Motorradfahrer sowie Wildtiere, die Oncoming Lane Mitigation verhindert Zusammenstöße mit entgegenkommendem Verkehr durch einen aktiven Lenkeingriff. Ebenfalls serienmäßig ist das Pilot Assist System, das teilautonomes Fahren bei Geschwindigkeiten bis 130 km/h erlaubt.

 

Die Antriebspalette setzt sich aus wirtschaftlichen Drive-E Diesel- und Benzinmotoren zusammen, in Verbindung mit permanentem Allradantrieb und Geartronic Achtgang-Automatikgetrieben. Die Leistungsspanne reicht von 173 kW (235 PS) bis 228 kW (310 PS). Top-Version ist der T8 Twin Engine AWD mit Plug-in-Hybridantrieb. Diese Variante verbindet eine kombinierte Leistung von 288 kW (390 PS) mit CO2-Emissionen von lediglich 63 g/km. 37 Kilometer können dabei rein elektrisch zurückgelegt werden. Die Preise für den Volvo XC90 beginnen bei 59.950 Euro.

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Volvo wiederholt Doppelsieg bei den „Allradautos des Jahres“

Köln. Volvo hat es wieder getan: Bei der Leserwahl zum „Allradauto des Jahres 2018“ feiert der schwedische Premium-Hersteller erneut einen Doppelsieg. Der Volvo XC90 und der Volvo V90 Cross Country haben jeweils die Importwertung in ihrer Klasse gewonnen und damit ihren Vorjahreserfolg wiederholt. Die Auszeichnung wird alljährlich vom Fachmagazin „Auto Bild Allrad“ verliehen, für Volvo ist es bereits der dritte Zweifachtriumph in Folge.

 

Ein „Allradauto des Jahres“ muss eine gute Figur auf und abseits befestigter Straßen machen. Entscheidend sind Geländetauglichkeit und Zuverlässigkeit. In diesem Jahr konnten die Leser von Europas meistverkaufter Allradzeitschrift bereits zum 18. Mal über ihren Favoriten abstimmen. In zehn Kategorien wurden aus insgesamt 219 Fahrzeugmodellen jeweils ein Gesamt- und ein Importsieger ermittelt. Zur Wahl standen ausschließlich auf dem deutschen Markt angebotene Allradmodelle.

 

Der Volvo V90 Cross Country gewinnt nach seinem Erfolg 2017 nicht nur souverän die Importwertung bei den „Allrad-Crossovern“. Mit 11,78 Prozent der Stimmen landet der Allrad-Kombi auch auf einem starken zweiten Platz in der Gesamtwertung seiner Klasse – gerade einmal 1,57 Punkte fehlen zum Klassensieg.

 

Bei den „Geländewagen und SUV über 50.000 Euro“ entscheidet der Volvo XC90 mit 6,51 Prozent der Stimmen die Importwertung für sich. Das Premium-SUV sichert sich damit das Triple nach 2017 und 2016, als das Flaggschiff gleich zwei Auszeichnungen einheimsen konnte.

 

Komplettiert wird das hervorragende Ergebnis der schwedischen Premium-Marke von zwei weiteren Podiumsplätzen: Der Volvo XC60 wird Zweiter in der Importwertung der „Geländewagen und SUV von 30.000 bis 50.000 Euro“, der Volvo S90 und der Volvo V90 landen auf Platz drei bei den „Allrad-Pkw über 40.000 Euro“ (Import).

 

„Wir freuen uns über den dritten Doppelsieg in Folge. Bei der Wahl zum Allradauto des Jahres entscheiden Leser, die sich regelmäßig mit der Kraft der vier Räder beschäftigen. Die wiederholten Auszeichnungen bestätigen eindrucksvoll unsere Kompetenz in diesem Bereich. Der Allradantrieb erhöht Traktion, Stabilität und Sicherheit und wird von uns deshalb in nahezu allen Modellreihen angeboten“, sagte Thomas Bauch, Geschäftsführer der Volvo Car Germany GmbH.

 

Die Preisverleihung fand am heutigen Mittwochabend (18. April 2018) in Frankfurt statt. Torben Meyer, Leiter Product Management & Business Planning, und Michael Schweitzer, Leiter Produkt-Kommunikation bei Volvo Car Germany, nahmen die beiden Preise für Volvo entgegen.

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